Medizin: Magen-Operation kann bei Diabetes Heilung bringen

Der Eingriff ist irreversibel: Ärzte verkleinern extrem Übergewichtigen den Magen, wenn keine Diät mehr hilft. Jetzt haben Chirurgen den Eingriff sogar bei Jugendlichen mit Diabetes gewagt - mit Erfolg. Ein Jahr später brauchten sie keine Blutzucker-Medikamente mehr. Übergewichtige Jugendliche profitieren von Magenverkleinerung Wenn Radikaldiät, Ernährungsberatung und Sport nicht mehr helfen, dann raten Chirurgen fettleibigen Menschen mitunter zu einem chirurgischen Eingriff: Der Magen wird verkleinert und ein Teil des Dünndarms umgangen. ... mehr

Der Eingriff ist irreversibel: Ärzte verkleinern extrem Übergewichtigen den Magen, wenn keine Diät mehr hilft.

Diabetes: Zimt für Diabetes-Therapie ungeeignet

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) rät von einer therapiebegleitenden Einnahme von Zimt ab. Grund: Zimt sei als Nahrungsergänzung für die Behandlung von Diabetes nicht geeignet. Zwar werben manche Hersteller damit, dass ihre Zimtpräparate den Blutzuckerspiegel senkten, doch die blutzuckersenkende Wirkung von Zimt sei nicht eindeutig nachgewiesen. Auch seien die Nebenwirkungen einer längerfristigen Einnahme nicht untersucht, so die Experten weiter. Vergleich Diätprodukte kontra normale Produkte Test Wie hoch ist Ihr Diabetes-Risiko? ... mehr

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) rät von einer therapiebegleitenden Einnahme von Zimt ab.

Diabetes: Diabetiker werden oft falsch behandelt

" Der Blutzucker muss runter!" Das hören viele Menschen mit Altersdiabetes immer wieder. Die Folge: Sie müssen sich Insulin spritzen und Medikamente nehmen. Das kann im schlimmsten Fall zu einer Unterzuckerung mit Ohnmachtsanfällen führen. Für den Diabetes-Experten Professor Peter Sawicki ist das der falsche Weg. Er hält bei älteren Patienten wenig davon, den Blutzuckerspiegel drastisch zu senken. Er sagt sogar: "Diabetiker wurden jahrzehntelang falsch behandelt". Doch seine Aussagen sind umstritten. Test Wie hoch ist Ihr Diabetes-Risiko? ... mehr

"Der Blutzucker muss runter!" Das hören viele Menschen mit Altersdiabetes immer wieder.

Diabetes: WHO befürchtet weltweite Diabetes-Epidemie

Die Zahl ist ernüchternd: Weltweit sterben rund drei Millionen Menschen an Diabetes. Die Weltgesundheits-organisation (WHO) erwartet, dass sich die Diabetes-Fälle bis zum Jahr 2030 weltweit verdoppeln. Das berichtete Gojka Roglic, Expertin für die Zuckerkrankheit bei der WHO, anlässlich des Welt-Diabetes-Tages an diesem Freitag. Der Grund für die weltweit wachsende Zahl der Erkrankungen liegt nach Ansicht von Roglic vor allem an der weit verbreiteten Überernährung und Fettleibigkeit. ... mehr

Die Zahl ist ernüchternd: Weltweit sterben rund drei Millionen Menschen an Diabetes.

Kaiserschnitt: Diabetes-Risiko für Kind steigt dramatisch

Kinder, die durch einen Kaiserschnitt zur Welt kommen, verfügen laut einer Studie der Universität Belfast über ein um 20 Prozent höheres Risiko an Diabetes zu erkranken. # Schwangerschaft Medikamente trotz Babybauch? Schwangerschafts-Ernährung Alkoholabstinenz in Frage gestellt Krankenhaus-Bakterien sind Schuld Die Forscher haben 20 Studien analysiert, mit dem Ergebnis, dass der Kontakt zu Krankenhaus-Bakterien wahrscheinlich für das erhöhte Risiko verantwortlich ist. Die Bakterien der Mutter bei der natürlichen Geburt vertrage das Baby besser. ... mehr

Kinder, die durch einen Kaiserschnitt zur Welt kommen, verfügen laut einer Studie der Universität Belfast über ein um 20 Prozent höheres Risiko an Diabetes zu erkranken.

Diabetes: Millionen Deutsche leben unwissend mit der Stoffwechselkrankheit

Diabetes tut nicht weh - und das ist das Tückische an dieser Krankheit. Rund drei Millionen Deutsche haben Diabetes und wissen es noch gar nicht, lauten Schätzungen des Deutschen Diabetikerbundes (DDB). "Die Krankheit wird oftmals erst diagnostiziert, wenn der Patient wegen eines Herzinfarktes in eine Klinik kommt - dann kann es aber zu spät sein", warnt Rosmarie Johannes, stellvertretende Vorsitzende des DDB. Jedoch gibt es einen Test, der Ihnen hilft, Ihr Risiko für Diabetes Typ 2 einzuschätzen. Klicken Sie sich durch und beantworten Sie einfach die Fragen. ... mehr

Diabetes tut nicht weh - und das ist das Tückische an dieser Krankheit.

Diabetes: Hoher Leberfettanteil bestimmt Risiko

Forscher aus Tübingen haben mit einer neuen Methode herausgefunden, wie man das Diabetesrisiko frühzeitig erkennt. Wer Fett an Bauch und Taille angesammelt hat und zudem einen hohen Leberfettanteil hat, ist besonders gefährdet. Die Methode hilft, besonders gefährdete Patienten zu erkennen und frühzeitig mit Vorbeugemaßnahmen zu beginnen. Doch nicht nur übergewichtige Menschen sind gefährdet, auch Normalgewichtige mit einem hohen Leberfettanteil haben ein erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. # Diabetes-Test Wie hoch ist Ihr Diabetes-Risiko? ... mehr

Forscher aus Tübingen haben mit einer neuen Methode herausgefunden, wie man das Diabetesrisiko frühzeitig erkennt.

Schwangerschaft: Gesundheitsrisiken für Riesenbabys

Die meisten Säuglinge sind winzig, zart und feingliedrig - doch immer häufiger werden den Müttern im Kreißsaal regelrechte Brocken in die Arme gelegt. Die Riesenbabys wiegen bereits bei der Geburt vier Kilo und haben auch später mit Gesundheitsrisiken zu kämpfen. Sie neigen zu Diabetes und den damit verbundenen Spätschäden. Um diesem vorzubeugen, sollten übergewichtige werdende Mütter daher abspecken und sich gesund ernähren. Stimmt's oder stimmt's nicht? ... mehr

Die meisten Säuglinge sind winzig, zart und feingliedrig - doch immer häufiger werden den Müttern im Kreißsaal regelrechte Brocken in die Arme gelegt.

Volkskrankheiten: Bluthochdruck oder Diabetes in Ostdeutschland häufiger

Menschen in Ostdeutschland sind öfter von Bluthochdruck oder Diabetes betroffen als Westdeutsche. Das zeigt eine Studie. Arzneimittel- Ausgaben und -Verbrauch liegen in Ostdeutschland demnach im Schnitt deutlich über West-Niveau. Dies ergab eine Untersuchung im Auftrag des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA). Die Studie belegt auch, dass sozial schwächere häufiger krank sind. Für VFA- Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer steht damit fest: "Arbeitslosigkeit macht krank." Wie gut kennen Sie sich aus? Cholesterin-Quiz Online-Test Wie hoch ist Ihr Diabetes-Risiko? ... mehr

Menschen in Ostdeutschland sind öfter von Bluthochdruck oder Diabetes betroffen als Westdeutsche.

Ernährung: Fünf mal am Tag Obst und Gemüse - So geht's

Morgens Beeren im Müsli, mittags eine bunte Gemüsepfanne, zwischendurch ein Apfel und abends noch geschnipselte Rohkost. So oder ähnlich sieht ein ausgewogener Ernährungsplan aus. Denn Obst und Gemüse gehören jeden Tag mindestens fünf Mal auf den Tisch, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Doch das im Alltag umzusetzen, fällt vielen nicht so leicht: Oft fehlt schlicht die Zeit oder die Lust, sich nach einem stressigen Arbeitstag in die Küche zu stellen und Karotten zu schnippeln. ... mehr

Morgens Beeren im Müsli, mittags eine bunte Gemüsepfanne, zwischendurch ein Apfel und abends noch geschnipselte Rohkost.



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