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Achtung ansteckend! Nagelpilz

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Die passende Behandlung  

Achtung, ansteckend! – Das hilft wirklich gegen Nagelpilz

21.06.2018, 10:10 Uhr | Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus

Achtung ansteckend! Nagelpilz. Barfuß im Sand: Es ist gut, wenn die Füße gerade in der warmen Jahreszeit auch einmal ohne nötigen Ballast spazieren dürfen. (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus)

Barfuß im Sand: Es ist gut, wenn die Füße gerade in der warmen Jahreszeit auch einmal ohne nötigen Ballast spazieren dürfen. (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus)

Nicht nur die Urlaubslaune steigt mit höheren Temperaturen, auch Kleidung und Schuhe werden sommerlicher. Wie jedes Jahr beginnt auch wieder die Hochsaison von Tennissocken in Sandalen, die oft belächelt werden. Doch was kaum jemand weiß: Hinter der Modesünde steckt meist mehr als mangelnder Modegeschmack.

Oft verstecken die zumeist männlichen Träger einen Nagelpilz, der die Fußnägel zunehmend unansehnlich macht. Frauen hingegen versuchen, den Nagelpilz mit Farblack zu übertünchen, um ihre Füße sandalentauglich zu machen.

Volksleiden Nagelpilz

Nagelpilz (medizinisch: Onychomykose) ist ein weit verbreitetes Leiden: Jeder sechste Erwachsene in Deutschland ist betroffen; bei den über 65-Jährigen sogar jeder Zweite. Die Krankheit ist jedoch kein Zeichen mangelnder Hygiene – sie kann jeden treffen. Der Grund dafür: An den Nägeln, insbesondere an den Füßen, kommt es besonders leicht zu unscheinbaren, kleinen Verletzungen, über die der Pilz eindringen kann.

Da die Erkrankung niemals von allein heilt und ansteckend ist, sollten Betroffene diese frühzeitig behandeln. Ansonsten kann sich der Pilz weiter am eigenen Körper ausbreiten oder andere Familienmitglieder sowie Mitmenschen infizieren.

Wie können Sie Nagelpilz erkennen?

Im Anfangsstadium verlieren erkrankte Nägel ihren Glanz und werden trübe und undurchsichtig. Meistens zeigt sich der Pilzbefall zuerst am freien Rand des Nagels durch kleine, halbrunde oder längliche Weißfärbungen.

 (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus) (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus)

Von der Außenkante des freien Nagelrandes breitet sich der Nagelpilz zur Mitte hin aus. Im Verlauf der Infektion verfärben sich die befallenen Nagelpartien gelblich bis bernsteinfarben. Bis zu diesem Stadium ist die Erkrankung noch schmerzlos. Mit der Zeit aber verändert sich nicht nur das Aussehen des Nagels, sondern auch seine Struktur. Wird der Nagelpilz nicht behandelt, verdickt sich die Nagelplatte und die Nageloberfläche wird uneben. Meist beginnt der Nagel am freien Nagelrand zu bröckeln und löst sich im weiteren Verlauf der Erkrankung vom Nagelbett ab. Zum Schluss ist die Nagelplatte völlig vom Pilz zerfressen.

Um dies zu verhindern, sollte Nagelpilz frühzeitig behandelt werden, denn der Nagel erfüllt eine wichtige Schutzfunktion für die Finger- und Zehenspitzen. Das Nagelbett ist sehr empfindlich und ohne den Schutz durch den Nagel kommt es schon durch leichten Druck oder Berührungen zu starken Schmerzen.

Was hilft wirklich gegen Nagelpilz?

In der Regel ist die Behandlung mit Anti-Pilz-Lacken ausreichend. Sie werden direkt auf den erkrankten Nägeln angewendet. Diese medizinischen Nagellacke sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Ist der Pilzbefall bereits sehr ausgedehnt und die Nagelwachstumszone (weißer Halbmond) betroffen, kann neben dem medizinischen Nagellack eine zusätzliche Einnahme von Tabletten erforderlich sein. Da diese Tabletten Wechsel- und Nebenwirkungen haben können, sind solche Arzneimittel rezeptpflichtig und unter strenger Aufsicht eines Arztes anzuwenden. Betroffene sollten es daher erst gar nicht so weit kommen lassen und gleich bei den ersten Anzeichen Nagelpilz gezielt behandeln.

 (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus) (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus)

Behandlung mit medizinischen Anti-Pilz-Lacken

Zur äußerlichen Nagelpilzbehandlung haben Sie die Wahl zwischen wasserlöslichen Anti-Pilz-Lacken und wasserfesten Lacken. Bei den meisten wasserfesten Lacken muss die Nageloberfläche zwingend vor der ersten Behandlung dünn gefeilt und aufgeraut werden, damit der Wirkstoff einziehen kann. Vorsicht: Die Nagelspäne sind ansteckend!

Wenn Sie das Feilen vermeiden möchten, können Sie in der Apotheke einen speziellen wasserlöslichen Anti-Pilz-Lack kaufen: Ciclopoli gegen Nagelpilz. Dieser Lack kann sofort ohne vorheriges Feilen auf den Nagel aufgetragen werden, denn die spezielle Lacktechnologie von Ciclopoli transportiert den pilzabtötenden Wirkstoff Ciclopirox tief in den Nagel. Der Lack wird abends vor dem Schlafengehen aufgepinselt. Am nächsten Morgen können Lackreste einfach mit Wasser abgewaschen werden. Der Wirkstoff ist über Nacht in den Nagel eingedrungen und verbleibt auch dort.

 (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus) (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus)

Die wichtigste Regel bei der Behandlung von Nagelpilz lautet: Seien Sie konsequent. Behandeln Sie den Nagel so lange, bis er wieder klar und vollständig gesund nachgewachsen ist.

Hilfreiche Informationen rund um das Thema Nagelpilzbehandlung und Ciclopoli finden Sie hier


Ciclopoli® gegen Nagelpilz
Wirkstoff : 8% Ciclopirox. Wirkstoff haltiger Nagellack zur Anwendung ab 18 Jahren. Anwendungsgebiete: Pilzerkrankungen der Nägel, die durch Fadenpilze (Dermatophyten) und/oder andere Pilze, die mit Ciclopirox behandelt werden können, verursacht wurden. Warnhinweis: Enthält Cetylstearylalkohol, örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) möglich. Apothekenpflichtig. Stand: Januar 2017. Polichem SA; 50, Val Fleuri; LU-1526 Luxemburg. Mitvertrieb: Almirall Hermal GmbH, Geschäftsbereich Taurus Pharma; Scholtzstraße 3; D-21465 Reinbek; E-Mail: info@almirall.de.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.



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