Sie sind hier: Home > Gesundheit >

Gesundheit: Genitalherpes-Ausbruch rasch mit Tabletten behandeln

Gesundheit  

Genitalherpes-Ausbruch rasch mit Tabletten behandeln

18.07.2018, 11:20 Uhr | dpa

Gesundheit: Genitalherpes-Ausbruch rasch mit Tabletten behandeln. Um den Partner nicht auch noch mit Genitalherpes zu infizieren, sollte so schnell wie möglich eine Behandlung erfolgen.

Um den Partner nicht auch noch mit Genitalherpes zu infizieren, sollte so schnell wie möglich eine Behandlung erfolgen. Foto: Christophe Gateau. (Quelle: dpa)

Köln (dpa/tmn) - Wer es hat, spricht meist nicht darüber: Genitalherpes verursacht brennende, juckende Bläschen im Intimbereich. Einmal betroffen, hat man damit in der Regel immer wieder zu tun.

Die gute Nachricht: Die Ausbrüche werden in der Folge meist schwächer, erklärt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) auf seinem Portal gesundheitsinformation.de .

Gerade die Ersterkrankung kann sehr schmerzhaft sein, eine Behandlung mit virushemmenden Medikamenten ist sinnvoll. Die Tabletten werden meist zehn Tage eingenommen, je früher damit begonnen wird, desto besser. Weitere mildere Ausbrüche müssen nicht behandelt werden. Wer sehr häufig Genitalherpes oder besonders starke Beschwerden hat, kann allerdings auch längere Zeit und vorbeugend Medikamente nehmen.

Menschen mit Genitalherpes sollten in der Zeit eines Ausbruchs dem Partner zuliebe am besten ganz auf Sex verzichten. In beschwerdefreien Zeiten schützen Kondome vor Ansteckung, auch die virushemmenden Medikamente schwächen die Gefahr ab. Hat man das Virus schon länger im Körper, ist man weniger ansteckend. Bei Frauen besteht generell ein höheres Ansteckungsrisiko als bei Männern.

Hat der Partner Genitalherpes, kann ein Bluttest Aufschluss geben, ob man selbst vielleicht bereits den gleichen Virustyp in sich trägt. Denn nicht jeder Träger leidet automatisch an Symptomen. Dann ist es nicht nötig, dass der erkrankte Partner zum Schutz des anderen vorbeugend Medikamente nimmt. Generell sollte man mit dem Partner offen über die Erkrankung reden, rät das Institut IQWIG.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Klingt wie eine Legende: Teufels beliebteste Speaker
jetzt die Ultima 40 Serie entdecken
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018