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Erholung: Rituale helfen beim Einschlafen

Erholung  

Rituale helfen beim Einschlafen

06.09.2018, 13:05 Uhr | dpa

Erholung: Rituale helfen beim Einschlafen. Schlaf ist ein muss.

Schlaf ist ein muss. Wer dauerhaft weniger als sieben bis acht Stunden schläft, schadet seiner Gesundheit. Foto: Patrick Pleul. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Ohne Schlaf geht es nicht. Vor allem das Gehirn braucht den Offline-Status, denn in der Nacht wird verkabelt, was am Tag erlebt wurde.

Bekommt ein Erwachsener dauerhaft weniger als sieben bis acht Stunden Schlaf pro Tag, geht es ihm nicht gut, erklärt die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in ihrer Zeitschrift "Neue Apotheken Illustrierte" (Ausgabe 1. September 2018). Dabei kann jeder selbst einiges für einen gesunden Schlaf tun.

Wer sich am Tag viel bewegt, kann abends besser einschlafen. Kurz vor dem Schlafengehen empfiehlt sich Sport dagegen nicht mehr. Ab dem Nachmittag sollten koffeinhaltige Wachmacher wie Kaffee oder schwarzer Tee tabu sein. Alkohol taugt nicht als Schlafmittel: Man schläft vielleicht gut ein, aber schlechter durch.

Muss der Magen fettreiches Essen verdauen, kann das ebenfalls wachhalten. Abends also leicht und nicht zu üppig essen und genügend Abstand zur Bettgehzeit einhalten. Auch Nickerchen am Tag können den Nachtschlaf stören. Gut ist ein regelmäßiger Wach- und Schlafrhythmus.

Fernseher, Smartphone oder Tablet sollten nicht bis zum Schlafengehen laufen. Einschlafrituale oder Entspannungsübungen helfen, gedanklich abzuschalten und aus dem Sorgenkarussell auszusteigen. Das Schlafzimmer wird gut durchgelüftet und abgedunkelt, 16 bis 20 Grad sind eine ideale Schlaftemperatur.

Wer nachts wach wird, sollte sich mit dem Blick auf den Wecker nicht verrückt machen. Bei allzu langem Wachliegen im Bett kann man versuchen, die Zeiten etwas zu verkürzen: Man geht später schlafen und steht früher auf. Mitunter können auch Medikamente als Nebenwirkung den Schlaf beeinträchtigen. Möglich ist das laut der Apothekenzeitschrift bei Betablockern, bestimmten Antidepressiva oder Medikamenten gegen Blasenschwäche. Dann sollte man mit dem Arzt über mögliche Alternativen reden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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