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Hilfe bei nächtlichen Atemaussetzern  

Schlafapnoe-Patienten erhalten Feedback zum Therapieerfolg

15.07.2019, 10:39 Uhr | ResMed Inc.

Anzeige: Schlafapnoe – Schlafmasken von ResMed Inc.. Schnarchen ist nicht nur ein echter Störfaktor. Es wirkt sich auch auf Ihren Schlaf aus, weil Sie möglicherweise nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt sind. (Quelle: ResMed Inc.)

Schnarchen ist nicht nur ein echter Störfaktor. Es wirkt sich auch auf Ihren eigenen Schlaf aus, weil Sie möglicherweise nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt sind. (Quelle: ResMed Inc.)

Schnarchen Sie nur oder leiden Sie an obstruktiver Schlafapnoe? Sie ist die häufigste Form von schlafbezogenen Atmungsstörungen und kann die Gesundheit ernsthaft schädigen.

Zwischen Schnarchen und Schlafapnoe besteht ein wichtiger Zusammenhang: Drei von zehn Männern und fast zwei von zehn Frauen, die regelmäßig schnarchen, leiden zu einem gewissen Grad an obstruktiver Schlafapnoe. Die Schlafapnoe verhindert, dass Sie den qualitativ hochwertigen Schlaf bekommen, den Sie benötigen, um mit voller Energie in den Tag zu starten.

Schnarchen wirkt sich verheerend auf Schlaf aus

Wie oft haben Sie schon Ihr Bettzeug geschnappt und sind auf die Couch zum Schlafen gewandert, wenn Ihr Partner oder Ihre Partnerin Sie durch Schnarchen genervt hat? Schnarchen und insbesondere lautes Schnarchen sind ein echter Störfaktor. Aber nicht nur das: Schnarchen wirkt sich auch verheerend auf Ihren Schlaf aus, weil Sie möglicherweise nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt sind. Die Folge am nächsten Morgen: Sie sind müde, lustlos und haben schlechte Laune.

Noch wichtiger: Ihre Gesundheit kann ernsthaft geschädigt werden. Vom Schnarchen Betroffene haben ein 1,6-mal höheres Risiko, innerhalb von vier Jahren nach Auftreten des Schnarchens an Bluthochdruck zu erkranken. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Personen an anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden werden, ist ebenfalls höher. Und: Schnarchen ist das erste Anzeichen für eine obstruktive Schlafapnoe (OSA). Nach neusten Schätzungen leiden zirka 26 Millionen Menschen in Deutschland unter OSA. Dem Großteil dieser Menschen ist selbst nicht bewusst, dass sie von dieser Krankheit betroffen sind.

Was passiert bei einer Schlafapnoe?

Die direkte Ursache der obstruktiven Schlafapnoe ist eine starke Entspannung der oberen Atemwegsmuskulatur im Schlaf. Die Atemwege verengen sich und es kommt zu einer Behinderung (Obstruktion) des Luftstroms. Dauern diese Atemaussetzer länger als zehn Sekunden an, kommt es in deren Folge häufig zu einem Abfall der Sauerstoffsättigung im Blut. Dies wiederum führt zu einer Mangelversorgung der Gewebe in Körper und Gehirn und zudem zu einem erhöhten CO2-Spiegel im Blut.

Der erhöhte CO2-Spiegel löst im Körper eine automatische Weckreaktion aus, die dazu führt, dass die Atmung erneut einsetzt. Viele Betroffene erinnern sich jedoch nicht an diese Weckreaktionen, die sich häufig in der Nacht wiederholen. Allerdings zerstören diese oft unterbewussten „Wachphasen“ die physiologische Struktur des Schlafes und behindern dessen lebenswichtige Erholungsfunktion. Folgen der OSA sind Tagesschläfrigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und ein höheres Risiko für Diabetes, Herzinsuffizienz, koronare Herzerkrankung oder Herzinfarkt.

Was kann man gegen Schlafapnoe tun?

Die Standard-Therapie der OSA ist die CPAP-Therapie (CPAP steht für Continuous Positive Airway Pressure) mit einer Maske. Diese Therapie wird in Schlaflaboren von Schlafmedizinern eingestellt und verordnet. Bundesweit sind heute zirka 700.000 Patienten mit einer CPAP-Therapie versorgt. Durch die Therapie verschwinden die Symptome der Schlafapnoe innerhalb von Tagen, die Leistungsfähigkeit wird gesteigert und die Risiken für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes werden reduziert.

Wenn Sie also an Schnarch-Beschwerden leiden, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, der Sie gegebenenfalls an ein Schlaflabor überweist. Hier bleiben Sie eine Nacht und Ihr Schlaf wird elektronisch überwacht. Sollte eine OSA diagnostiziert werden, können Ihnen die Ärzte ein Therapiegerät und eine sogenannte CPAP-Maske verordnen.

Was passiert bei einer unbehandelten OSA?

Studien zeigen, dass sich das Risiko für Schlaganfälle, Herzinfarkte und Verkehrsunfälle bei unbehandelter obstruktiver Schlafapnoe um ein Vielfaches erhöht. Die Risiken steigen mit der Schwere der Erkrankung und der Zeit, in der die OSA nicht behandelt wird. Wenn die Patienten die CPAP-Behandlung abbrechen, kehren die Beschwerden und die Risiken zurück. Was kann der Patient also selbst dafür tun, dass seine Therapie optimal verläuft?

Auf dem Weg zur vernetzten Gesundheitsversorgung

Früher konnte nur durch regelmäßige Kontrollbesuche beim Arzt und Auslesen der verwendeten CPAP-Geräte festgestellt werden, ob und in welchem Umfang ein Patient die Therapie nutzt. Dies hat sich jedoch geändert. Das Unternehmen ResMed Inc. ist Vorreiter bei der vernetzten Gesundheitsversorgung und moderner Telemedizin mit einem Modell, das digitale Technologien nutzt, um sowohl Patienten als auch das medizinische Personal zu unterstützen.

Die eingeführte Telemonitoring-Plattform AirView™ ermöglicht es dem Arzt oder dem Schlaflabor, nach Zustimmung des Patienten, eine proaktive Therapiebegleitung auf tagesaktueller Datenbasis für die Patienten anzubieten. Voraussetzung dafür ist ein ResMed Therapiegerät wie das AirSense™ 10 mit integrierter Funktechnologie.

Telemetrische Übertragung von CPAP-Therapie-Daten aus der häuslichen Umgebung. (Quelle: ResMed Inc.)Telemetrische Übertragung von CPAP-Therapie-Daten aus der häuslichen Umgebung. (Quelle: ResMed Inc.)

Ganz neu auf dem Markt ist die Web-Application myAir™, eine leicht zu bedienende Webanwendung. Die Patienten können sich nun selbst kontrollieren und den Fortgang der Therapie überwachen, also ihre Schlaftherapie selbst in die Hand nehmen. Wenn sie Geräte der ResMed Serien AirSense™ 10 und AirCurve™ nutzen, lassen sich die Daten des CPAP-Geräts automatisch abrufen, analysieren und anzeigen. Die Anwender erhalten zum Beispiel Rückmeldung zur aktuellen Nutzungsdauer oder die Anzahl der Therapieunterbrechungen pro Nacht. Ereignisbezogene Nachrichten per E-Mail geben den Patienten gezielt Tipps: zum Beispiel ein Online-Video wie man abends die Maske optimal anpassen kann.

Den Nutzern von myAir™ steht außerdem eine Mediathek mit Informationen rund um die CPAP-Therapie zur Verfügung. Die myAir™-Schlafbibliothek ist eine thematisch geordnete Sammlung von Anweisungen, Videos und anderen hilfreichen Informationen, die bei der Schlafapnoe-Therapie unterstützen. Sie enthält ebenfalls personalisierte Informationen zum jeweiligen Gerätemodell und Maskentyp.

Damit die Patienten eine Übersicht über ihre Therapie erhalten, können sie sich mit der neuen myAir™-Version ihren eigenen Schlaftherapiebericht als PDF herunterladen und abspeichern. Dieser beinhaltet statistische und grafische Informationen zur eigenen Therapie für die letzten 30, 90 und 365 Tage.

Patienten können sich mit der Web-Application myAir™ selbst kontrollieren und den Fortgang der Therapie überwachen. (Quelle: ResMed Inc.)Patienten können sich mit der Web-Application myAir™ selbst kontrollieren und den Fortgang der Therapie überwachen. (Quelle: ResMed Inc.)


Nutzen von myAir™ wissenschaftlich bestätigt
In einer wissenschaftlichen Studie, publiziert in der renommierten Fachzeitschrift "Sleep Medicine", wurde untersucht, ob sich das "Patient Engagement Tool myAir™" positiv auf die Nutzung der CPAP-Therapie auswirken kann. Dazu wurden 500 Patienten von ResMed Healthcare, die mit Telemonitoring in der Therapie begleitet wurden und zusätzlich myAir™ nutzten, mit Patienten verglichen, die nur Telemonitoring nutzten, aber keinen Zugriff auf ihre Therapiedaten mit myAir™ hatten. Das Ergebnis der Studie zeigte, dass in der Gruppe, die zusätzlich myAir™ nutzte, eine empfohlene Therapiezeit von mehr als vier Stunden pro Nacht bei 77 Prozent der Patienten erreicht wurde, im Gegensatz zu 63 Prozent in der Gruppe ohne Nutzung von myAir™.

Holger Woehrle, Michael Arzt, Andrea Graml, Ingo Fietze, Peter Young, Helmut Teschler, Joachim H. Ficker. Effect of a patient engagement tool on positive airway pressure adherence: analysis of a German healthcare provider database. SLEEP 3488, accepted 14 July 2017. (Quelle: ResMed Inc.)Holger Woehrle, Michael Arzt, Andrea Graml, Ingo Fietze, Peter Young, Helmut Teschler, Joachim H. Ficker. Effect of a patient engagement tool on positive airway pressure adherence: analysis of a German healthcare provider database. SLEEP 3488, accepted 14 July 2017. (Quelle: ResMed Inc.)


Wenn Sie also "schnarchgeplagt" sind und endlich wieder gut schlafen möchten, informieren Sie sich über ResMed Air Solutions.


Verwendete Quellen:
  • ResMed Healthcare
  • myAir™ 
  • ResMed Inc.-Pressemitteilung 
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  • weitere Quellen
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