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Steigendes Risiko ab 50  

Feuchte AMD: Vielfache Belastung für Betroffene

22.11.2019, 16:58 Uhr | Novartis

ANZEIGE: Feuchte AMD – Vielfache Belastung für Betroffene. In direktem Zusammenhang mit der Erkrankung und Therapie sind die Betroffenen auf Hilfe angewiesen und werden oft von Angehörigen unterstützt.  (Quelle: Novartis Brand Lab)

In direktem Zusammenhang mit der Erkrankung und Therapie sind die Betroffenen auf Hilfe angewiesen und werden oft von Angehörigen unterstützt. (Quelle: Novartis Brand Lab)

Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko, an einer feuchten altersbedingten Makuladegeneration (fAMD) zu erkranken. Betroffene verlieren langsam die Fähigkeit, scharf zu sehen.1 Daraus resultieren zunehmende Einschränkungen der Selbstständigkeit.

Psychische Belastung

Für die von feuchter AMD Betroffenen bedeutet die Diagnose "unheilbare Augenkrankheit" eine starke psychische Belastung. Sie weckt Angst und Unsicherheit, ob die Sehfähigkeit auf Dauer erhalten werden kann. 

AMD entwickelt sich zumeist erst auf einem Auge. Bei etwa der Hälfte der Betroffenen entsteht sie innerhalb von fünf Jahren auch auf dem zweiten Auge. Bis dahin kann das gesunde Auge die nachlassende Sehleistung des betroffenen Auges noch ausgleichen, sodass viele Betroffene zunächst nicht bemerken, dass die Sehkraft abnimmt.2

Spätestens beim Befall des zweiten Auges werden die Konsequenzen der nachlassenden Sehfähigkeit deutlich spürbar. Lesen ist nur noch unter großen Anstrengungen und mit Hilfsmitteln möglich, Autofahren sogar ganz ausgeschlossen. Da die Patienten zunehmend Hilfestellung brauchen, kann das Gefühl entstehen, für andere zu einer Belastung zu werden.

Die Behandlung der feuchten AMD erfolgt durch regelmäßige medikamentöse Injektionen in den Augapfel. Die Therapie wird durch engmaschige augenärztliche Kontrolluntersuchungen begleitet. Für den Patienten kann der ständige Wechsel aus der Hoffnung, die Kontrolle möge ohne Befund bleiben, und der erneuten Notwendigkeit unangenehmer Injektionen das Vertrauen in die Sinnhaftigkeit der Behandlung schwächen. Ein Teil der Betroffenen bricht darum die Therapie ab oder vernachlässigt die engmaschigen Kontrolluntersuchungen und erneuten Medikamentengaben.3

Körperliche Belastung

Die medikamentöse Behandlung stellt für die Patienten auch eine körperliche Belastung dar. Da das Medikament unter klinischen Bedingungen verabreicht wird, muss vor der örtlichen Narkose das Auge desinfiziert werden. Nach der generell als unangenehm empfundenen Injektion und nachfolgenden Untersuchung durch den Augenarzt wird das behandelte Auge zur Vermeidung von Infektionen verbunden. Wie bei jeder medizinischen Therapie besteht das Risiko von Nebenwirkungen durch Infektionen.

Belastung für das soziale Umfeld

AMD-Patienten benötigen mit fortschreitender Erkrankung zunehmend Unterstützung im Alltag. In direktem Zusammenhang mit der Erkrankung und Therapie sind die Betroffenen auf Hilfe angewiesen und werden oft von Angehörigen wie Partnern, Kindern, Geschwistern oder Enkeln unterstützt. Meistens begleiten diese die Betroffenen zu den Behandlungsterminen. Das ist vor allem dann mit hohem Zeitaufwand verbunden, wenn die Betroffenen auf dem Land leben und zur Behandlung in eine weiter entfernte Augenarztpraxis fahren müssen. Für Behandlungs- und Untersuchungstermine müssen die Angehörigen oft jeweils einen vollen Tag aufbringen, ebenso die Patienten selbst. 

Die AMD-Erkrankung der Betroffenen bedeutet für die Angehörigen auch aus anderen Gründen eine Belastung. Einerseits durchleben sie ein ähnliches Wechselbad der Gefühle, da über den Verlauf der Krankheit und den Behandlungserfolg Unsicherheit besteht. Andererseits fällt ihnen vielfach die Aufgabe zu, die Betroffenen zur unbedingt wichtigen Therapietreue zu motivieren. Das erfordert Überzeugungskraft und kann Konflikte mit sich bringen.

Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH

Referenzen: 1http://cms.augeninfo.de/hauptmenu/augenheilkunde/augenerkrankungen/makuladegeneration.html.. 2Gottlieb JL. Age-related macular degeneration. Journal of the American Medical Association 2002; 288: 2233–2236. 3http://www.portal-der-augenmedizin.de/behandlungen/allgemeine-untersuchungen/kontrolle-augenhintergrund/betrachtung-kontrolle-augenhintergrund.html.
Alle übrigen Informationen aus: Novartis, Patient / Caregiver nAMD Campaign, Mai 2019.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.


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