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Luftnot durch Atemschutzmasken? Das steckt dahinter

Lungenarzt klärt auf  

Luftnot durch Schutzmasken? Das steckt dahinter

14.05.2020, 17:17 Uhr | hak, t-online

Die Maskenpflicht soll Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 verhindern. Allerdings erschweren die Bedeckungen für Mund und Nase das Atmen spürbar. Ein Test zeigt, welchen Einfluss sie beim Luftholen wirklich haben.

Einweg-Maske, Stoff-Maske oder FFP3-Maske – Bedeckungen für Mund und Nase können nachweislich die Ausbreitung des Coronavirus verringern. Doch zahlreiche Menschen klagen bei längerem Tragen über Atemprobleme oder gar Schwindel.

Führen die Masken tatsächlich zu einer verringerten Sauerstoffaufnahme? Ein Lungenfacharzt macht den Test und überprüft den Sauerstoffgehalt einer jungen Frau vor und nach dem Tragen verschiedener Mund-Nase-Bedeckungen.

Ob sich die Werte dabei unterscheiden und warum das Gefühl von Atembeschwerden beim Tragen einer Maske entsteht, erfahren Sie im Video oben oder wenn Sie hier klicken.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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