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Was Mann über Erektionsstörungen wissen sollte (Anzeige)

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Ursachen und Risikofaktoren erkennen  

Was Mann über Erektionsstörungen wissen sollte

19.11.2021, 13:47 Uhr

. Die Partnerin oder den Partner nicht mehr sexuell befriedigen zu können, ist für viele Männer ein ernstzunehmendes Problem. (Quelle: Gospring / Wellster Healthtech Group GmbH)

Die Partnerin oder den Partner aufgrund einer Erektionsstörung nicht mehr sexuell befriedigen zu können, ist für viele Männer ein ernstzunehmendes Problem. (Quelle: Gospring / Wellster Healthtech Group GmbH)

Es ist sicherlich jedem Mann schon mal passiert, dass ihm sein bestes Stück im entscheidenden Augenblick den Dienst versagt hat. Das kann schon mal vorkommen. Tritt dieses Problem allerdings öfter oder gar dauerhaft auf, liegt eine erektile Dysfunktion vor. Was Sie über Risikofaktoren, Ursachen und mögliche Behandlungen einer Erektionsstörung wissen sollten, lesen Sie im Folgenden.

Die Partnerin oder den Partner nicht mehr sexuell befriedigen zu können, ist für viele Männer ein ernstzunehmendes Problem, über das jedoch aus Scham häufig nicht gesprochen wird. Die Hemmschwelle bei diesem Thema ist riesig. Der Gang zum Urologen, um die Erektionsstörung behandeln zu lassen, wird meist gemieden. Dabei wäre es wichtig, offen und ohne Scham mit der Problematik umzugehen. Auch gewisse Verhaltensweisen in ihrem Alltag sollten Betroffene etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Risikofaktoren und Ursachen

Denn neben Stress und körperlichen Ursachen, kann auch der Lebensstil erhebliche Auswirkungen auf die Qualität der Erektion haben4. Zu den allgemeinen Risikofaktoren, die zu einer Erektionsstörung führen können, gehören:

  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Ungesunde Ernährung
  • Schlafstörungen
  • Übermäßiger Alkoholkonsum
  • Rauchen
  • Drogenmissbrauch        

Laut aktueller Studien haben ab dem 60. Lebensjahr bis zu 60% der Männer mit einer erektilen Dysfunktion zu kämpfen1.

Die Männerplattform Gospring bietet betroffenen Männern die Möglichkeit, Erektionsstörung ohne Arztbesuch online zu behandeln. (Quelle: Gospring / Wellster Healthtech Group GmbH)Die Männerplattform Gospring bietet betroffenen Männern die Möglichkeit, Erektionsstörungen ohne Arztbesuch online zu behandeln. (Quelle: Gospring / Wellster Healthtech Group GmbH)

Wenn Sie wissen wollen, wie hoch Ihr persönliches Risiko ist, eine Erektionsstörung zu bekommen, dann machen Sie den Test auf der Seite von Gospring.

>>Hier geht's zum Test

Eine erektile Dysfunktion in jüngeren Jahren ist häufig auf psychische Ursachen (u.a. Stress, Leistungsdruck, Depression) zurückzuführen. Im höheren Alter nehmen körperliche Ursachen, bestimmte Krankheitsbilder und Risikofaktoren zu, die eine Erektionsstörung auslösen können. In erster Linie liegt diesen Erkrankungen eine Durchblutungsstörung, eine Nervenschädigung oder ein hormonelles Ungleichgewicht zugrunde. Gehen die Erektionsprobleme, trotz erfolgreicher Behandlung der Grunderkrankung, nicht zurück, kann mit entsprechenden Potenzmitteln nachgeholfen werden2.          

Medikamente als Auslöser einer Erektionsstörung

Es gibt aber auch eine Reihe von Medikamenten, die eine Erektionsstörung auslösen können3. Zu diesen Medikamenten-Gruppen gehören u.a.

  • Herz-Kreislauf-Medikamente (z.B. Beta-Rezeptoren-Blocker, Diuretika, Digoxin, ACE-Hemmer oder Antiarrhythmika)
  • Psychopharmaka (z.B. Antidepressiva, Neuroleptika, Beruhigungsmittel oder Appetitzügler)
  • Weitere Medikamentengruppen (z.B. Muskelrelaxantien, Antirheumatika, Antiepileptika, Morphin, Medikamente gegen Prostatavergrößerung, Medikamente gegen Magen-Darm-Erkrankungen)

Im Idealfall kann das entsprechende Präparat umgestellt und so die erektile Störung gelöst werden.

Sie sind sich nicht sicher, ob Sie unter einer Erektionsstörung leiden? Dann machen Sie den Test auf der Seite von Gospring.

>>Hier geht's zum Test

Männern jeder Altersklasse kann mit Hilfe der so genannten PDE-5 Hemmern geholfen werden. Hierbei spielt die Ursache in der Regel eine untergeordnete Rolle.

Gospring bietet diskrete Online-Behandlung von Erektionsstörungen. (Quelle: Gospring / Wellster Healthtech Group GmbH)Gospring bietet diskrete Online-Behandlung von Erektionsstörungen. (Quelle: Gospring / Wellster Healthtech Group GmbH)

Gospring: Die Online-Plattform für Männergesundheit

Die Männerplattform Gospring bietet betroffenen Männern die Möglichkeit, Erektionsstörung ohne Arztbesuch online zu behandeln. Ganz legal, einfach und diskret kann man auf der Website von Gospring nach dem Ausfüllen eines Fragebogens zur Gesundheit und anschließender Prüfung durch die Fachärzte von Gospring, online ein Rezept ausgestellt bekommen, um so seine Erektionsstörung zu behandeln.

So funktioniert's: 

  1. Medizinischen Fragebogen ausfüllen: Einfach online den Fragen zu Ihrer Gesundheit beantworten.
  2. Behandlung bestätigen und Diagnose abwarten: Nach Dateneingang erfolgt die Prüfung Ihres Fragebogens durch die Fachärzte von Gospring.
  3. Diskreter Versand oder Abholung in der Apotheke: Versandkostenfreie Lieferung oder Abholung in der Apotheke Ihrer Wahl.

Mehr Informationen über die diskrete Online-Behandlung von Erektionsstörungen finden Sie auf gospring.de.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Wellster Healthtech Group GmbH, Nymphenburgerstraße 86, 80636 München erstellt.

1) Ferrini, M. G., Gonzalez-Cadavid, N. F., & Rajfer, J. (2017). Aging related erectile dysfunction—potential mechanism to halt or delay its onset. Translational andrology and urology, 6(1), 20.

2) Diehm, N., Borm, A. K., Keo, H. H., & Wyler, S. (2015). Interdisciplinary options for diagnosis and treatment of organic erectile dysfunction. Swiss medical weekly, 145(5152).

3) Shamloul, R., & Ghanem, H. (2013). Erectile dysfunction. The Lancet, 381(9861), 153-165

4) Holden, C. A., McLachlan, R. I., Pitts, M., Cumming, R., Wittert, G., Ehsani, J. P., ... & Handelsman, D. J. (2010). Determinants of male reproductive health disorders: the Men in Australia Telephone Survey (MATeS). BMC Public Health, 10(1), 1-9.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.



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