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Fahrradhelm: Nicht zu fest und nicht zu locker

Fahrradhelm: Nicht zu fest und nicht zu locker

11.04.2011, 09:11 Uhr | dpa-tmn

Fahrradhelm: Nicht zu fest und nicht zu locker. Mit dem richtigen Helm vor Verletzungen vorbeugen. (Foto: imago) (Quelle: imago images)

Mit dem richtigen Helm vor Verletzungen vorbeugen. (Foto: imago) (Quelle: imago images)

Zu Beginn des Frühjahrs fahren wieder mehr Kinder mit dem Fahrrad zur Schule. Deshalb sollten Eltern besonders darauf achten, dass ihr Kind einen Helm trägt. Beim Kauf eines Fahrradhelms für Kinder sollte vor allem auf den richtigen Sitz geachtet werden.

Sitz des Helms ist wichtig

Der Helm dürfe weder zu fest noch zu locker sein, erläutert die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Beim Vorbeugen des Oberkörpers sollte er nicht vom Kopf rutschen, gleichzeitig müssten zwischen Kinnriemen und Gurt immer mindestens zwei Finger passen.

Vor Verletzungen vorbeugen

Die DGUV empfiehlt Eltern, als Vorbild für Kinder auch selbst einen Helm zu tragen. 2009 seien 30.832 Kinder und Jugendliche mit dem Fahrrad auf dem Schulweg verunglückt, jeder Fünfte wurde dabei am Kopf verletzt. Helme könnten das Risiko schwerer oder sogar lebensbedrohlicher Verletzungen deutlich senken.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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