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Schwimmkurse für Kinder: Vom Planschen zum Schwimmen


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Vom Planschen zum Schwimmen

t-online, mmh

Aktualisiert am 17.04.2013Lesedauer: 2 Min.
Schwimmkurse für Kinder: Wann wird aus Planschen und Paddeln Brustschwimmen und Kraulen?
Schwimmkurse für Kinder: Wann wird aus Planschen und Paddeln Brustschwimmen und Kraulen? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Babys können es von Geburt an: Schwimmen, ihnen ist das Element vertraut. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt für den Kinder-Schwimmkurs und Seepferdchen-Abzeichen? Tipps zum richtigen und sicheren Schwimmenlernen für Kleinkinder.

Bestes Alter für Schwimmkurse

So früh wie möglich, sobald sie Spaß daran haben - das könnte eine Faustregel zum Schwimmenlernen für Kinder sein. Fast alle Kinder sind kleine Wasserratten, Angst vor dem Wasser kennen sie selten. Hier liegt allerdings auch schon die erste Gefahr: Sie unterschätzen Tiefe und Wellen. Hat man die Kinder im Planschbecken und Kinderpool noch gut im Auge, ändert sich das im Urlaub am Meer oder Badesee recht rasch.

"Manche haben durchaus Respekt vor dem Wasser", erzählt ein DLRG-Mitarbeiter. Angst ist dagegen manchmal eingeredet, auch von übervorsichtigen Eltern oder Omas oder basiert auf schlimmen Erlebnissen, die sich eingeprägt haben.

Vom Planschen zum Schwimmen

Planschen geht immer, aber richtiges Schwimmen sollten Kinder tatsächlich in einem Kurs lernen. Die meisten Kinder akzeptieren von fremden Lehrern Anweisungen leichter, als von den Eltern. Wer für die Freibad- und Baggersee-Saison gerüstet sein will, der sollte schon im Winter und Frühjahr im Hallenbad das Thema angehen. Außerdem können die Hallenkurse nicht wetterbedingt ausfallen - ein weiterer Vorteil.

Motorik und Ausdauer zählen im Wasser

Fünf Jahre ist dazu ein gutes Alter, um Kinder in einem Schwimmkurs anzumelden. Dann können sie schon aufmerksam einem Trainer folgen, ihre Motorik koordinieren und haben genug Kraft und Ausdauer, um die Arm- und Beinbewegungen korrekt auszuführen. Natürlich macht es Spaß, die Übungen zuhause zu wiederholen, in der Badewanne, im Planschbecken oder als Trockenübung auf einem Stuhl liegend.

"Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Kindern ab fünf Jahren gemacht. In diesem Alter sind sie körperlich und von der Koordination her fit für einen Schwimmkurs. Wir arbeiten in unseren Kursen vor allem mit der Neugierde und dem Spieltrieb. Beides hilft sehr gut beim Schwimmen lernen“, erklärt Andreas Lerg, Pressesprecher der DLRG Rheinland-Pfalz.

Wassergewöhnung kann und sollte man schön früher anbieten, auch dazu gibt es Kurse.

Baderegeln lernen

Diese Kurse vermitteln auch wichtige Verhaltensweisen zum sicheren Baden, wie Abkühlen vor dem Baden, nur an ausgewiesenen Stellen vom Rand hüpfen oder Verhalten bei Gewittern und in Gefahrensituationen.

Merkblätter zu den kompletten Baderegeln hält die Deutsche Lebensrettungs Gesellschaft (DLRG) bereit, die auch Schwimmkurse anbietet.

Kinder lernen das Schwimmen schnell, manche Kurse bestehen nur aus vier Einheiten, manche aus zehn. Leider sind die Kurse sehr gefragt und meist sehr schnell ausgebucht.

Aufsichtspflicht besteht weiterhin

Trotz bestandenem Kurs und Schwimmabzeichen, müssen die Kinder natürlich auch weiterhin im Wasser beaufsichtigt werden. Sicherheit, Kraft, Ausdauer und Reaktionsfähigkeit steigern sich.

"Auch wenn Kinder das Seepferdchen-Abzeichen geschafft haben, sind sie noch keine gut geübten Schwimmer", warnt Lerg. "Ob am eigenen Gartenteich, im Schwimmbad oder am Fluss oder Meer, Eltern sollten immer so nahe beim Kind bleiben, dass sie es mit ein oder zwei Schritten erreichen und helfen können. Schwimmflügelchen und ähnliches sind kein geeignetes Rettungsmittel und können und dürfen die Aufsichtspflicht nicht ersetzen.“

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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