Sie sind hier: Home > Gesundheit > Kindergesundheit > Kinderkrankheiten >

Windpocken: Behandlung der Krankheit

Virusinfektion  

Windpocken: Behandlung der Krankheit

14.05.2013, 16:18 Uhr | sd (CF)

Die Windpocken-Behandlung ist an sich nicht wirklich problematisch und beschränkt sich in der Regel auf Maßnahmen zur Linderung der Beschwerden. Die Krankheit fällt bei Kindern meistens mild aus, kann bei Erwachsenen hingegen problematisch werden – Windpocken sind nämlich keine reine Kinderkrankheit. Hier finden Sie nützliche Informationen über die Behandlung von Windpocken.

Windpocken-Behandlung meistens rein symptomatisch

Die Virusinfektion wird im Normalfall nicht bekämpft. Ziel der Windpocken-Behandlung ist es in erster Linie, den Juckreiz zu lindern und eine bakterielle Infektion zu verhindern, welche entstehen kann, wenn die Bläschen aufgekratzt werden. Fällt eine Windpockeninfektion doch einmal schwer aus, sollten Sie in Rücksprache mit Ihrem Arzt virenhemmende Medikamente nehmen. Ansonsten gilt es verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, die Bläschen auszutrocknen und Hautkomplikationen vorzubeugen. (Windpocken: Symptome der Krankheit)

Juckreiz lindern: Tipps

Bei einer Windpocken-Behandlung sollten Sie sich oder Ihrem Kind bei Fieber Bettruhe verordnen. „Bei unkompliziertem Krankheitsverlauf reicht eine Behandlung mit juckreizstillendem Puder oder gleichzeitig austrocknenden Lotionen“, wie die „Apotheken-Umschau“ auf ihrer Internetseite empfiehlt. Baden und das Auftragen von Salben und feuchten Umschlägen hingegen, sollten laut des Gesundheitsmagazins vermieden werden, besonders wenn die Bläschen noch nicht verkrustet sind. Tipp: Falls der Juckreiz extrem stark ausfallen sollte, kann ein Arzt Ihnen oder Ihrem Kind Antihistaminika verschreiben. 

lifestyle.t-online.de: Windpocken können für Erwachsene gefährlich sein

Weiter Maßnahmen gegen die Kinderkrankheit

Ein probates Mittel neben Puder und Lotionen ist gute Hygiene. Sie sollten unbedingt vermeiden die Bläschen aufzukratzen, um Infektionen durch Bakterien zu verhindern. Ist Ihr Kind mit der Viruserkrankung infiziert, können Sie diesem die Fingernägel kurz schneiden, um so mögliches Kratzen zu verhindern. Hier kann auch regelmäßiges Händewaschen nicht schaden. Tipp: Falls Ihr Baby mit Windpocken infiziert sein sollte, helfen Fäustlinge aus Baumwolle. Ansonsten ist es ratsam, luftige Kleindung zu tragen, da enge Textilien den Juckreiz verstärken können. Außerdem sollten Sie häufig die Wäsche wechseln. Auch können Sie regelmäßig den Mund mit Kamillentee ausspülen, da dieser wohltuend und desinfizierend wirkt.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Mäntel-Highlights und schöne Jacken shoppen
bei MADELEINE
myToysbonprix.deOTTOhappy-size.detchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR;
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Gesundheit > Kindergesundheit > Kinderkrankheiten

shopping-portal