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Schweinegrippe: Auf welche Symptome Sie achten sollten

Schweinegrippe  

Kann hinter Husten die Schweinegrippe stecken?

03.01.2011, 16:43 Uhr | bri/AP

Schweinegrippe: Auf welche Symptome Sie achten sollten . Schweinegrippe: Husten kann eines der Symptome sein. (Foto: imago)

Schweinegrippe: Husten kann eines der Symptome sein. (Foto: imago)

Mit der Grippesaison kommt auch die Schweinegrippe wieder. Wir sagen Ihnen, auf welche Symptome sie achten sollten und wann man zum Arzt muss.

Fieber kann auf Schweinegrippe hindeuten

In der Grippesaison 2009/2010 verliefen die meisten Fälle von Schweinegrippe relativ mild. Die Betroffenen bekamen plötzliches Fieber, einhergehend mit Schlappheit, Gliederschmerzen, Husten und Kopfschmerzen. Nach wenigen Tagen war alles wieder vorbei.

Wann man zum Arzt muss

Laut RKI kann es auch noch leichtere Krankheitsverläufe ohne Fieber geben, zum Beispiel nur Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen, wie bei einem grippalen Infekt. Ein Arzt kann mit Hilfe eines Tests bestätigen, ob es sich wirklich um die Schweinegrippe handelt. Hat sich der Verdacht bestätigt, muss der Patient isoliert werden, damit er nicht noch andere ansteckt.

Den Arzt vorher informieren

Wer auch durch Fieber geschwächt ist, sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Glaubt man, mit der Schweinegrippe infiziert zu sein, sollte man den Arzt vorher anrufen. So kann sich der Arzt auf den Umgang mit einem eventuell hoch ansteckenden Patienten vorbereiten und zum Beispiel veranlassen, dass der Patient nicht extra im Wartezimmer ausharren muss und andere Menschen ansteckt. Auf dem Weg zum Arzt sollte man versuchen, mit so wenig Menschen wie möglich in Kontakt zu kommen, um eine Ansteckung zu vermeiden.

Ins Taschentuch niesen oder husten

Das Virus ist hoch ansteckend, dennoch kann man Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um andere nicht anzustecken. Vor allem durch Husten oder Niesen kann es zu einer Tröpfcheninfektion kommen. Die Gefahr besteht auch, wenn die Infizierten in die Hand niesen oder husten und dann andere mit Handschlag begrüßen. Ärzte empfehlen, ins Taschentuch zu niesen oder zu husten und es dann wegwerfen, notfalls auch in den Ärmel, aber keinesfalls in die Hand.

Ansteckung schon vor dem Ausbruch möglich

Die Viren haften auch an Türgriffen oder anderen Gegenständen, allerdings bleiben sie hier nicht lange Zeit infektiös. Aus den genannten Gründen ist auch gründliches Händewaschen mit Seife wichtig, um das Risiko einer Ansteckung gering zu halten. Tückisch ist, dass Betroffene ansteckend sind, bevor sie überhaupt Symptome zeigen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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