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Verstopfungen vorbeugen: Auf richtige Ernährung achten

Verstopfungen vorbeugen: Auf richtige Ernährung achten

25.02.2013, 13:00 Uhr | cb (CF)

Verstopfungen vorbeugen: Auf richtige Ernährung achten. Gegen Verstopfungen helfen eine ballaststoffreiche Ernährung und Bewegung (Foto: imago)

Gegen Verstopfungen helfen eine ballaststoffreiche Ernährung und Bewegung (Foto: imago)

Ballaststoffreiche Kost und genügend Flüssigkeitszufuhr sind wichtig, um Verstopfungen vorzubeugen. Vor allem wasserlösliche Ballaststoffe sind bei Verdauungsbeschwerden zu empfehlen. Erfahren Sie im Folgenden, wie Sie einen verdauungsfördernden Ernährungsplan gestalten.

Mit guter Ernährung Verstopfungen vorbeugen

Wollen Sie unangenehmen Verstopfungen vorbeugen, sollten Sie auf eine ballaststoffreiche Ernährung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr achten. Dies aktiviert die Dickdarmtätigkeit und kann Verstopfungen vorbeugen. Unterscheiden Sie hierbei zwischen wasserunlöslichen Ballaststoffen wie zum Beispiel Lignine oder Cellulose und wasserlöslichen Ballaststoffen wie etwa Pektin oder sogenannte Samenschleime. Letztere beiden finden sich in Gemüse oder Obst.

Während wasserunlösliche Ballaststoffe bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr die Beschwerden verschlimmern und nur bei achtsamer Anwendung hilfreich sein können, sind wasserlösliche Stoffe grundsätzlich besser geeignet. Diese Quellstoffe passieren leichter den Darm und machen den Stuhl gleitfähiger, so die Vereine für Unabhängige Gesundheitsberatung Europa (UGB) auf ihrer Webseite. Tipp: Damit es bei der Verwendung wasserlöslicher Ballaststoffe nicht zu Blähungen kommt, können Sie zusätzlich Sauermilchprodukte verzehren.

Tipp: Ausreichend trinken

Beim Essen sollten Sie sich ebenso wie beim Trinken konkrete Vorgaben setzen. Laut UGB seien viele Studien zur Flüssigkeitsaufnahme bei Patienten mit Obstipation zwar uneinheitlich, doch zu wenig Wasser macht die Beschwerden schlimmer. Trinken Sie weniger als 0,5 Liter am Tag, kann sich dies stuhlhärtend auswirken. Nehmen Sie also ausreichend Flüssigkeit zu sich – am besten zwei bis drei Liter täglich. (So halten Sie Ihren Darm gesund)

Wenn Sie nicht weiter wissen

Bei häufigen und anhaltenden Beschwerden sollten Sie aber zum Arzt gehen, um lebensbedrohliche Darmerkrankungen auszuschließen. Eine Untersuchung ist auf jeden Fall nötig, wenn sich Blut im Stuhl befindet. Tipp: Ein Ernährungsprotokoll kann Ihnen und Ihrem Arzt helfen, Ihre Essgewohnheiten zu analysieren und die Ursache für Verstopfung schneller ausfindig zu machen. (Kohlenhydrate: Folgen durch Mangelerscheinungen).

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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