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Blasensteine: Entstehung und Behandlung

nk (CF)

06.10.2011Lesedauer: 2 Min.
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Blasensteine entstehen entweder direkt in der Blase oder aber als Harnsteine in der Niere, die sich anschließend in der Blase ablagern. Als Folge treten unter anderem Schmerzen beim Wasserlassen auf, zudem kann der Urin Blut enthalten. In den meisten Fällen werden Blasensteine von selbst wieder ausgeschieden und erfordern selten eine ärztliche Behandlung. Allerdings kommen häufig krampflösende und schmerzlindernde Medikamente zum Einsatz.

Entstehung: Primäre und sekundäre Blasensteine

Die Ursachen für Blasensteine sind vielfältig. Zunächst unterscheiden Experten zwischen primären und sekundären Blasensteinen: Letztere sind Ablagerungen, die sich etwa in der Niere gebildet haben und dann über die Harnleiter in die Blase wandern. Primäre Blasensteine entstehen hingegen direkt in der Blase, und zwar ebenfalls durch diverse Ablagerungen oder die Auskristallisierung des Urins.


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Für die Auskristallisierung kommen verschiedene Ursachen in Betracht. Auf der einen Seite stehen laut dem Gesundheitsportal "lifeline.de" Faktoren wie zu geringe Flüssigkeitsaufnahme, Bewegungsmangel oder auch falsche Ernährung, etwa durch Lebensmittel, die überdurchschnittlich viel Oxalsäure enthalten (Spinat, Rhabarber oder Mangold). Doch auch körperliche Ursachen begünstigen die Entstehung von Blasensteinen. Dazu gehören Stoffwechselstörungen wie Gicht oder Diabetes sowie Entzündungen oder Verengungen der ableitenden Harnröhre, beispielsweise durch eine vergrößerte Prostata oder Tumore.

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Symptome bei Blasensteinen

Zu den typischen Symptomen von Blasensteinen gehört die sogenannte Stakkatomiktion. Hierbei bricht der Urinstrahl während des Wasserlassens immer wieder ab, weil einer der Steine wiederholt den Ausgang der Blase verschließt. Weitere Anzeichen für die Entstehung von Blasensteinen sind Schmerzen, die direkt nach dem Urinieren auftreten. Bei Männern strahlt dieser bis hin zur Penisspitze aus.

Zudem tritt bei Betroffenen häufiger Harndrang auf, während die Menge des ausgetretenen Urins gering bleibt. Hinzu können Blut im Urin sowie Blasenkrämpfe mit wehenartigen Schmerzen auftreten. Da Blasensteine nicht selten Entzündungen hervorrufen, sollten Sie unbedingt einen Arzt konsultieren, wenn Sie die genannten Symptome feststellen.

Behandlung: Problem löst sich häufig von selbst

Die Behandlung von Blasensteinen erfolgt in den meisten Fällen lediglich durch Medikamente mit schmerzlindernder und krampflösender Wirkung. Diese medikamentöse Behandlung soll bei gleichzeitig erhöhter Flüssigkeitszufuhr einen möglichst schmerzfreien Abgang der Blasensteine ermöglichen, was laut dem Gesundheitsportal "netdoktor.de" in etwa 80 Prozent der Fälle gelingt. Bei den restlichen Betroffenen müssen die Steine operativ entfernt oder durch ein Stoßwellen-Verfahren zertrümmert werden. Bei der letzteren Technik zerspringt der Stein irgendwann in kleine Bruchstücke, die schließlich ausgeschieden werden können.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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