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So wird Akne richtig behandelt - Tipps

Narben vermeiden  

So behandeln Sie Akne richtig

14.02.2012, 16:39 Uhr | lm (CF)

So wird Akne richtig behandelt - Tipps. Unbehandelt drohen Aknenarben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Unbehandelt drohen Aknenarben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Vor allem bei schwerer Akne ist die richtige Behandlung sehr wichtig. Ansonsten drohen bleibende Schäden an der Haut. Und je früher sich ein Arzt um die Hautkrankheit kümmert, desto besser lässt sie sich behandeln.

Akne: Ohne Behandlung drohen Narben

Akne kann nicht nur Narben auf der Haut hinterlassen, sondern auch auf der Seele. Die richtige Behandlung befreit Sie von Ihrem Leiden und bringt Ihnen eine reine Haut zurück. Je früher Sie zu einem Arzt gehen, desto besser. Der Experte kann rasch bestimmen, um welche Form von Akne es sich handelt und welche Behandlung den größten Erfolg verspricht. Wer selbst mit Behandlungsmethoden experimentiert, der verursacht hingegen unter Umständen irreparable Schäden an der Haut.

Hausmittel gegen Akne

Da Akne viele Ursachen haben kann, gibt es auch verschiede Ansätze zu der Behandlung. Manchmal bringt schon eine Umstellung der Ernährung sichtbare Erfolge. Zink und Biotin gelten als gut geeignet zur Behandlung von leichter Akne. Zink finden Sie in Linsen, Bohnen und Käse. Biotin beziehungsweise Vitamin H können Sie unter anderem über Spinat und Champignons aufnehmen. Auch verschieden Kräuter wie Salbei, Kamille und Pfefferminz eignen sich zur sanften Behandlung von Akne.

Hilfe bei schwerem Verlauf

Wenn es sich um eine schwere Akne handelt, ist es mit einer ausgewogenen Ernährung und Kräutern nicht getan. In diesen Fällen verschreibt der Hautarzt oftmals Medikamente. Außerdem empfehlen viele Experte Peelings und Waschlotionen mit bestimmten Zusätzen. Insbesondere Benozylperoxid führt zu einer deutlichen Verbesserung des Hautbildes. Es sollte über einen Zeitraum von mehreren Monaten angewendet werden, wobei die Dosierung im Laufe der Zeit schwächer werden darf.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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