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Heuschnupfen-Patienten sollten Alkohol meiden

sj (CF)

Aktualisiert am 07.04.2016Lesedauer: 2 Min.
Sagen Sie während der Pollenzeit lieber Nein zu Alkohol: Er enthält Histamin, das Heuschnupfen verschlimmern kann.
Sagen Sie während der Pollenzeit lieber Nein zu Alkohol: Er enthält Histamin, das Heuschnupfen verschlimmern kann. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Viele Menschen wissen nicht, dass Alkohol Heuschnupfen verstärken kann. Was der Inhaltsstoff Histamin damit zu tun hat, wie dieser sich auf andere Allergien auswirkt und was es außerdem zu beachten gibt, lesen Sie hier.

Alkohol enthält den Signalwirkstoff Histamin

Bier, Wein, Schnaps und alle anderen alkoholischen Getränke enthalten den Signalwirkstoff Histamin, der laut Professor Harald Morr von der "Deutschen Lungenstiftung" typische Symptome wie laufende Nase, rote Augen sowie ständige Nies- und Hustenattacken nicht nur verstärken, sondern sogar auslösen kann.

„Meist ist nicht der Alkohol an sich das Problem, sondern die Histamine, die bei der Herstellung alkoholischer Getränke von Hefen und Bakterien während der Gärung gebildet werden“, erklärt Prof. Dieter Köhler von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne, gegenüber der Seite "Lungenärzte im Netz".


Alles Wissenswerte zum Thema Heuschnupfen

Heuschnupfen ist eine Volkskrankheit:In Deutschland sind 16 Prozent der Bevölkerung betroffen.
Heuschnupfen kann zur Qual werden: Es ist eine Fehlreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Pollen.
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Histamin ist nicht nur im Alkohol

Studien belegen, dass besonders Rotwein und Weißwein die Beschwerden bei Heuschnupfen verstärken können. Niesen, Fließschnupfen und Schmerzen der unteren Atemwege sind häufige Folgen. Da aber auch andere alkoholische Getränke Histamin enthalten, sollten Sie in der Heuschnupfenzeit nicht nur Wein meiden, sondern am besten gänzlich auf Alkohol verzichten.

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Der verantwortliche Wirkstoff Histamin ist jedoch nicht nur in Alkohol zu finden: Auch Kuhmilchprodukte, Käse, Kuchen, Brot und Salami enthalten den Signalwirkstoff, sodass Sie bei Heuschnupfen generell auf Ihre Ernährung achten sollten.

Alkohol als Allergieauslöser

Nicht nur für Pollen-Allergiker kann der in alkoholischen Getränken enthaltene Wirkstoff gefährlich werden. Studien belegen: Wer regelmäßig Wein konsumiert, erhöht generell das Risiko, eine Allergie zu bekommen. Wer ohnehin zu Allergien neigt, sollte alkoholische Getränke also gänzlich meiden, empfiehlt Professor Morr. Die mitunter im Wein enthaltenen Sulfite können bei Betroffenen Symptome wie Schnupfen und Herzrasen auslösen.

Nicht den Gang zum Arzt scheuen

Auch Besuche im Schwimmbad sollten bei Heuschnupfen reduziert werden, weil das Wasser sehr viel Chlor enthält. Der Stoff kann nicht nur die Augen reizen, sondern bei Heuschnupfen auch Haut und Atemwege angreifen.

Wenn bei Ihnen die typischen Symptome einer Pollenallergie auftreten, reicht es natürlich nicht aus, lediglich Chlorwasser und Alkohol zu meiden. Suchen Sie einen Arzt auf, der Sie über Risiken und Gefahren aufklärt und Ihre Allergie angemessen behandelt.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Astrid Clasen
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