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Sport und Allergie: So trotzen Sie dem Heuschnupfen

Pollenallergie  

Sport und Allergie: So trotzen Sie dem Heuschnupfen

11.04.2012, 10:45 Uhr | tl (CF)

Pollen lösen Heuschnupfen aus. Dennoch brauchen Sie bei der Allergie nicht auf Sport zu verzichten, wenn Sie einige Verhaltenstipps befolgen.

Kein Allergiker braucht auf Sport zu verzichten

Wenn die Augen jucken und tränen, die Nase läuft und die Niesattacken kein Ende nehmen, dann sind die Pollen unterwegs und verderben den Heuschnupfen-Allergikern die Lust auf Natur und frische Luft. Viele Betroffene sagen dann auch dem Sport in der Leidenszeit adieu.

Allerdings gelten die jahrelangen Ratschläge der Ärzte zu einem eher bewegungsarmen Verhalten heute nicht mehr. Denn inzwischen haben Experten herausgefunden, dass sich Heuschnupfen und Sport nicht nur vertragen, sondern äußerst gesund sind.

Durch die Anregung der Lungentätigkeit und die Verbesserung der Durchblutung wird das Immunsystem gestärkt und der Körper belastbarer gemacht. Eine verbesserte Fitness hilft, auch bei Heuschnupfen den Alltag besser zu meistern.

Tipps für Joggen und Radfahren

Joggen und Radfahren gelten als die klassischen Ausdauersportarten, die jeder ausüben kann. Auch bei Heuschnupfen müssen Sie darauf nicht verzichten, allerdings sollten Sie beim Joggen idealerweise auf ebenen Strecken, am besten am Flussufer, laufen. Eine Brille sollte Ihr ständiger Begleiter sein.

Bei Problemen durch Allergie-Symptome können Sie jederzeit das Tempo drosseln und gegebenenfalls auch auf Walken umsteigen. Radfahren ist ideal in den Bergen, hier gehen Sie einer hohen Konzentration der Pollen weitestgehend aus dem Weg, sollten aber eine eng anliegende Brille und einen Helm tragen.

Schwimmen schont Rücken und Gelenke

In Seen und im Meer dürfen Sie auch mit Heuschnupfen schwimmen. Dieser Sport schont Rücken, Gelenke und auch die Bänder. Schwimmbadbesuche sind eher kritisch zu beurteilen, da das zugesetzte Chlor die Augen und Schleimhäute reizen kann.

Wer mit Heuschnupfen intensiver Sport treiben möchte, sollte sich zur Sicherheit vorher vom Arzt eine Erlaubnis einholen; ein Check-up hilft, eventuelle Fehlbelastungen durch den Sport zu vermeiden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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