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Augenzucken: Was steckt dahinter und was hilft dagegen

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Müdigkeit oder Erkrankung  

Augenzucken: Ursachen und Behandlung

23.05.2018, 09:04 Uhr | ak (CF)

Augenzucken: Was steckt dahinter und was hilft dagegen. Augenzucken: Eine Ursache kann zu langes Gucken auf den Bildschirm sein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Augenzucken: Eine Ursache kann zu langes Gucken auf den Bildschirm sein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Augenzucken kann durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden. Hierzu gehört auch Stress oder eine hohe Belastung zum Beispiel durch die Arbeit an einem Bildschirm. Gelegentliches Zucken bedeutet im Normalfall noch keine ernste gesundheitliche Gefahr, es gibt allerdings Symptome, bei denen Sie einen Arzt aufsuchen sollten.

Augenzucken: Mögliche Ursachen

Augenzucken definiert ein unabsichtliches Zusammenpressen und Öffnen der Augenlider – im Fachjargon auch "benigne Faszikulation" genannt. Die Bewegung geschieht in der Regel in hohem Tempo und auf den ersten Blick ohne erkennbaren Anlass. Viele Menschen nehmen die Augenkrankheit einfach hin, weil sie nicht von allen als störend empfunden wird. Doch was steckt dahinter?

Lidzucken hat verschiedene Ursachen. Harmlos sind nervlich bedingte Überlastungs- oder Erschöpfungssituationen des Auges. Wenn es sich allerdings um einen sogenannten Tick handelt, sind neurologische oder psychische Probleme möglich. Dann kann auch Stress der Auslöser der Beschwerden sein.

Gelegentliches Zucken ist harmlos

Neben Stress können auch muskuläre Ursachen durch einen Magnesiummangel zum Augenzucken führen. Auch länger andauernde Übermüdungssituationen, die nicht unbedingt mit Stress verbunden sind, können die Augen zum Zucken bringen. Das ist im Beruf nicht selten der Fall, wenn das Auge den ganzen Tag dem Computerbildschirm ausgesetzt ist.

Sie sollten auf alle Fälle beobachten, ob das Augenzucken nur hin und wieder auftritt oder zum Dauerzustand wird. Denn gelegentliches Zucken muss nicht behandelt werden. Sie können es als Anfangssignal für Stress werten und die eine oder andere Entspannungsphase einlegen, auch ein paar Augenübungen schaden nicht.

Behandlung: Wann zum Arzt?

Wenn das Augenzucken permanent über einige Wochen hintereinander auftritt oder sich vielleicht sogar noch verschlimmert, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Die Ursache sollte mit profesioneller Hilfe abklärt werden. Eventuell weist das Augenzucken auf eine Erkrankung am Auge, im Gehirn oder an den Nerven hin.

Wird das Zucken als Stresssymptom diagnostiziert, bedarf es Maßnahmen zur Stressreduzierung. Hier kommen häufig Entspannungs- und Verhaltenstherapien zum Einsatz. Je nach Ursache der Beschwerde, ermöglichen diese Behandlungsmethoden eine deutliche Linderung oder völliges Abklingen des Lidzuckens.

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