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Nierenleiden und Bluthochdruck können zum Tod führen

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Fatales Duo  

Bluthochdruck und Nierenleiden enden häufig tödlich

05.09.2012, 16:35 Uhr | stw

Nierenleiden und Bluthochdruck können zum Tod führen . Nierenleiden und Bluthochdruck erhöhen das Risiko eines Schlaganfalls.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bluthochdruck und Nierenleiden erhöhen das Risiko auf einen Herzinfarkt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

In Deutschland leiden mehr als 45 Prozent der Erwachsenen an Bluthochdruck. Das ist eine der höchsten Bluthochdruckraten der Welt. Unbehandelt kann er zu einer Nierenerkrankung führen. Dann steigt auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall - das Duo kann zum Tod führen. Das Tückische: Bluthochdruck und eine Nierenerkrankung bemerkt man zunächst nicht.

Geschädigte Niere lässt den Blutdruck steigen

Häufig führt Bluthochdruck zu einer Schädigung der Niere. Es kann aber auch umgekehrt sein: Ist die Niere geschädigt, kann sie den Blutdruck steigen lassen. Denn wenn die Nierenfunktion nachlässt, werden vermehrt Hormone ausgeschüttet, die den Blutdruck steigen lassen. Das Fatale: Das Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden, ist jetzt besonders hoch. "Schafft man es, den Blutdruck unter 140/90 zu senken, werden Folgeerkrankungen dramatisch unwahrscheinlicher", sagt Bruno Watschinger, Präsident der Gesellschaft für Hypertensiologie, gegenüber pressetext.at.

Eine Früherkennung ist enorm wichtig

Experten fordern dazu auf, dass entsprechende Maßnahmen zur Früherkennung getroffen werden müssen. Denn zu hohen Blutdruck bemerkt man oft nicht. Gerade bei Bluthochdruck oder einem Nierenleiden ist eine frühzeitige Behandlung enorm wichtig, damit sie entsprechend und konsequent behandelt werden können. "Zu häufig vergisst man immer wieder, dass das Risiko davon abhängt, wie schnell ein solcher Patient vom Arzt kontrolliert und behandelt wird. Jeder sollte seinen Blutdruck kennen und jährlich kontrollieren lassen. Bluthochdruck ist eindeutig kein Kavaliersdelikt und kann jeden betreffen", mahnt Watschinger gegenüber pressetext.at.

Mit dem Alter steigt das Risiko zu erkranken

Die Experten sehe noch ein weiteres Problem: Die immer älter werdende Bevölkerung. Denn mit zunehmenden Alter steigt die Wahrscheinlichkeit an Bluthochdruck oder einem Nierenleiden zu erkranken. Das beweisen auch derzeitige Zahlen: Ab 60 leiden zwei von drei Menschen an Bluthochdruck, mit 25 Jahren nur jeder Dritte. An einer chronischen Nierenunterfunktion leiden derzeit sogar über 40 Prozent der über 70-Jährigen.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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