• Home
  • Gesundheit
  • Krankheiten & Symptome
  • Osteoporose
  • Medikamente gegen Osteoporose: Das sollten Sie wissen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextCorona-Herbst: Erste MaßnahmenSymbolbild fĂŒr einen TextNasa warnt vor Chinas MondplĂ€nenSymbolbild fĂŒr einen TextSchlagerstars sorgen fĂŒr SensationSymbolbild fĂŒr einen TextNawalny muss unter Putin-PortrĂ€t sitzenSymbolbild fĂŒr einen TextFußball-Traditionsklub verkauftSymbolbild fĂŒr einen TextRekordpreise fĂŒr Lufthansa-TicketsSymbolbild fĂŒr ein VideoKreuzfahrtschiff kollidiert mit EisbergSymbolbild fĂŒr einen TextNĂ€chste deutsche Wimbledon-SensationSymbolbild fĂŒr einen TextE-Mail bringt Innenminister unter DruckSymbolbild fĂŒr einen TextPrinzessin Victoria begeistert mit LookSymbolbild fĂŒr einen TextTeenager in Bayern vermisstSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserRTL-Star wĂŒtet gegen Boris BeckerSymbolbild fĂŒr einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Medikamente gegen Osteoporose: Das sollten Sie wissen

fk (CF)

22.11.2012Lesedauer: 2 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Medikamente gegen Osteoporose sollen die Knochen stĂ€rken und dazu beitragen, KnochenbrĂŒche zu verhindern. Es gibt jedoch eine Reihe von Medikamenten, deren Nutzen nicht belegt ist. Auch Nebenwirkungen sind bekannt.

Bisphosphonate stÀrken die Knochen

Bisphosphonate sind Medikamente gegen Osteoporose, deren Wirksamkeit eindeutig wissenschaftlich belegt ist. Die verschiedenen Substanzen werden von denjenigen Zellen aufgenommen, die zum Knochenabbau beitragen, und hemmen deren AktivitĂ€t. So verhindern Bisphosphonate KnochenbrĂŒche, die durch Osteoporose bedingt sind. Einige Substanzen gibt es in Tablettenform zur tĂ€glichen Einnahme, andere werden als Injektion oder als Infusion verabreicht. Wenn Sie Bisphosphonate in Tablettenform einnehmen, sollten Sie dies auf nĂŒchternen Magen tun und bis zur nĂ€chsten Mahlzeit etwa eine halbe Stunde warten. So kann Ihr Körper die Wirkstoffe am besten aufnehmen.


Die hÀufigsten Alterskrankheiten

Herz-Kreislauf-Erkrankung
Schlaganfall
+8

  • Selbsttest: Wie hoch ist Ihr Osteoporose-Risiko?
  • Osteoporose: Ursachen, Symptome und Behandlung

Weitere Medikamente gegen Osteoporose

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Putin hinter Gittern
Wladimir Putin ist im Westen isoliert.


Als wirksame Medikamente gegen Osteoporose gelten auch Selektive Östrogen-Rezeptor-Modulatoren (SERM), Parathormon oder Strontiumranelat. SERM wirken auf einen Teil der Östrogenrenzeptoren des Körpers und können erwiesenermaßen WirbelkörperbrĂŒche verhindern. Sie gibt es in Tablettenform. Parathormon trĂ€gt zur Bildung neuer Knochensubstanz bei und wird tĂ€glich als Injektion verabreicht. Das können Patientinnen mit einem sogenannten Pen selbst machen.

Strontiumranelat ist ein Salz, das Patientinnen abends nach der letzten Mahlzeit in Wasser aufgelöst trinken. Es regt den Knochenaufbau an und hemmt gleichzeitig den Abbau. Dem stehen als mögliche Nebenwirkungen anfĂ€ngliche Übelkeit und Durchfall gegenĂŒber, auch das Thromboserisiko ist erhöht. Strontiumranelat dĂŒrfen Sie außerdem nicht einnehmen, wenn Sie an Niereninsuffizienz leiden.

Risiko von Nebenwirkungen

Außerdem sind einige weitere Medikamente gegen Osteoporose bekannt, deren Wirkung jedoch meist nicht belegt ist und die teilweise zu schĂ€dlichen Nebenwirkungen fĂŒhren können. Dazu gehört Kalzitonin, das in der Vergangenheit zum Beispiel als Nasenspray verschrieben wurde, heute aber nicht mehr zu den gĂ€ngigen Medikamenten gegen Osteoporose gehört. Nach einem Bericht von "Stiftung Warentest" gibt es Hinweise darauf, dass die Einnahme von Kalzitonin das Krebsrisiko steigern kann.

Ihr Hausarzt kann Sie in allen Fragen rund um Medikamente gegen Osteoporose beraten und in Ihrem konkreten Fall entscheiden, welches Medikament infrage kommt – auch im Hinblick auf Vorerkrankungen und mögliche Nebenwirkungen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
A
AnalthromboseAtheromAugenzuckenAffenpocken
















t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website