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Schwangerschaft als Ursache fĂŒr Osteoporose

ac (CF)

22.11.2012Lesedauer: 2 Min.
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Von wegen Alterskrankheit: Von Osteoporose können auch junge Frauen betroffen sein. Denn auch eine Schwangerschaft kann als Ursache fĂŒr Knochenschwund infrage kommen.

Symptome der Schwangerschaftsosteoporose

Es ist eine extrem seltene Form der Erkrankung und dennoch kommt sie vor: Die Schwangerschaftsosteoporose. Wie das "Deutsche Ärzteblatt" berichtet, ist von 250.000 schwangeren Frauen lediglich eine betroffen. Aufgrund der Seltenheit werden die auftretenden Symptome hĂ€ufig fehlinterpretiert: Die Folge sind schwerwiegende KnochenbrĂŒche, gefolgt von einem lang andauernden Heilungsprozess.


Die hÀufigsten Alterskrankheiten

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Leitsymptome der Osteoporose sind starke Schmerzen im Bereich des Beckens und RĂŒckens, die fĂ€lschlicherweise als natĂŒrliche Begleiterscheinungen der Schwangerschaft abgetan werden. Schwangere, die ein unnatĂŒrliches Knacken der Knochen wahrnehmen und an unerklĂ€rlichen, starken Schmerzen leiden, sollten daher unbedingt sofort einen Arzt aufsuchen. Bei Betroffenen wird die Diagnose oft erst dann gestellt, wenn bereits KnochenbrĂŒche vorliegen – meist im Bereich der WirbelsĂ€ule. (Osteoporose-Symptome: So Ă€ußert sich die Krankheit)

Ursachen fĂŒr eine Osteoporose wĂ€hrend der Schwangerschaft

Wie kommt es zu dieser seltenen Erkrankung? Die Ursachen fĂŒr das frĂŒhe Auftreten der Osteoporose sind bislang noch ungeklĂ€rt. Eine mögliche ErklĂ€rung ist, dass das Ungeborene zur Bildung eigener Knochen im Laufe der neunmonatigen Schwangerschaft dem Organismus der Mutter etwa 30 Gramm Kalzium entzieht. In der Stillzeit kommen noch einmal tĂ€glich 168 Milligramm dieses Minerals hinzu. "Wenn die Mutter diesen Verlust nicht kompensieren kann, entsteht eine Ă€hnliche Situation wie in der Menopause", so die GynĂ€kologin Jelena Boekhoff vom Referenzzentrum fĂŒr schwangerschaftsassoziierte Osteoporose am Klinikum der Philipps-UniversitĂ€t Marburg laut einem Bericht der „Neuen WestfĂ€lischen Zeitung“. Die Folge: Die Knochendichte nimmt ab. In den meisten FĂ€llen regeneriert sie sich allerdings wieder von selbst.

Verdacht auf Osteoporose wÀhrend der Schwangerschaft: Was tun?

Schwangere Frauen, die an den beschriebenen Symptomen leiden, sollten bei Ihrem Frauenarzt auf einer grĂŒndlichen Untersuchung beharren, um die Ursache eindeutig abzuklĂ€ren. Boekhoff rĂ€t in diesem Fall zu einer Magnetresonanztomografie. Dies sei eine sichere Methode, um Osteoporose in der Schwangerschaft diagnostizieren zu können. Weltweit liegen nur 100 Fallberichte dieser seltenen Erkrankung vor. Angenommen wird aber, dass die Dunkelziffer viel höher liegt, weil Betroffene die Beschwerden oft nicht ernst nehmen. Sollte die werdende Mutter tatsĂ€chlich an einer Schwangerschaftsosteoporose leiden, ist ein Abstillen unbedingt notwendig. Denn um die Beschwerden zu lindern, muss die betroffene Mutter Schmerzmittel und Kalzium zu sich nehmen, was sich negativ auf die QualitĂ€t der Muttermilch und somit auf die Gesundheit des Kindes auswirken kann. (Medikamente gegen Osteoporose: Das sollten Sie wissen)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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