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Osteoporose: Ursachen und Risikofaktoren

kl (CF)

Aktualisiert am 01.11.2012Lesedauer: 2 Min.
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Eine hĂ€ufige Ursache fĂŒr Osteoporose ist ein Mangel an Kalzium und Vitamin D. Üblicherweise setzt der Knochenschwund erst im höheren Alter ein, doch fĂŒhren besonders eine falsche ErnĂ€hrung und eine ungesunde Lebensweise dazu, dass auch jĂŒngere Menschen an Osteoporose erkranken können.

Risikofaktoren begĂŒnstigen Knochenschwund

In der Regel tritt der Knochenschwund erst in der zweiten LebenshĂ€lfte auf, mittlerweile gilt er als weit verbreitet: So ist in Deutschland laut ExpertenschĂ€tzungen jede dritte Frau und jeder fĂŒnfte Mann ĂŒber fĂŒnfzig von der Krankheit betroffen. Bis zum 30. Lebensjahr sind die Knochen am stabilsten. "Danach bauen sie pro Jahr um ein Prozent ab", erklĂ€rt Dr. Reinhard Schneiderhan, PrĂ€sident der deutschen WirbelsĂ€ulenliga, auf den Gesundheitsseiten der "Hörzu".


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Besonders das weibliche Geschlecht ist von der Knochenerkrankung betroffen: Eine Ursache fĂŒr Osteoporose bei Frauen ist der drastische Verlust an Knochensubstanz nach der Menopause – dieser kann bis zu vier Prozent pro Jahr betragen. Doch auch bei immer mehr MĂ€nnern lĂ€sst sich der Knochenschwund feststellen: Die grĂ¶ĂŸten Risikofaktoren bei MĂ€nnern sind Testosteronmangel und Tabakkonsum. Bei beiden Geschlechtern spielt auch Bewegungsmangel eine große Rolle, da den Knochen infolgedessen aufbauende Reize fehlen.

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Ursache fĂŒr Osteoporose: Falsche ErnĂ€hrung

Eine falsche ErnĂ€hrung und dadurch entstandener Mangel an Vitaminen sind eine Hauptursache fĂŒr Osteoporose. Gerade Kalzium ist wichtig fĂŒr eine stabile Knochenstruktur, weshalb Sie darauf achten sollten, den Mineralstoff beispielsweise als Bestandteil von Milchprodukten in ausreichender Menge zu sich zu nehmen. Ebenso wichtig ist eine Versorgung des Körpers mit Vitamin D, dessen Produktion in erster Linie durch UV-Strahlung in der Haut angeregt wird. Als Bestandteil von Nahrungsmitteln spielt Vitamin D zwar eine geringere Rolle – Sie finden es vor allem in Eiern, fettigem Fisch und Milchprodukten –, dennoch gehören Menschen mit Sonnenlichtallergie oder Laktoseintoleranz zur Risikogruppe.

ZusĂ€tzlich greifen einige Lebensmittelgruppen und deren Inhaltsstoffe, die Struktur der Knochen an. Zu vermeiden ist daher ein ĂŒbermĂ€ĂŸiger Konsum von Zucker, Salz, Fetten, Phosphat oder auch Koffein. Laut dem medizinischen Fachblatt "Medical Tribune" geht zudem von manchen Medikamenten eine Gefahr fĂŒr die Knochen aus: So können einige Antibiotika und Diuretika, Heparine, Lithium, Kortison, Immunsuppressive oder auch eine zu hohe Dosierung von SchilddrĂŒsenhormonen das Osteoporoserisiko erhöhen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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