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FrĂŒhe Wechseljahre erhöhen Osteoporose-Risiko

tm (CF)

Aktualisiert am 01.11.2012Lesedauer: 2 Min.
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Frauen, die frĂŒh in die Wechseljahre kommen, sind anschließend einem höheren Osteoporose-Risiko ausgesetzt. Belegt wurde dies durch eine Langzeitstudie. Die genauen HintergrĂŒnde sind jedoch noch unklar.

Neue Ursache fĂŒr Osteoporose im Alter

Osteoporose kann viele Ursachen haben: Neben der seltenen Schwangerschaftsosteoporose, können etwa ungesunde ErnĂ€hrung und unzureichende Bewegung das Risiko erhöhen an Knochenschwund zu erkranken. Wissenschaftler haben jetzt noch einen weiteren Faktor fĂŒr ein erhöhtes Osteoporose-Risiko ausgemacht: Den Zeitpunkt, an dem die Wechseljahre einsetzen. Unklar hingegen ist, wie sich das Zusammenspiel von Menopause und den bisher bekannten Ursachen auf eine mögliche Erkrankung auswirkt.


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FĂŒr eine Wechselwirkung spricht die Tatsache, dass sich der besonders schnelle, im Rahmen der Wechseljahre stattfindende Knochendichteabbau von drei bis fĂŒnf Prozent nach Abschluss dieser Phase in der Regel wieder normalisiert. Der RĂŒckgang der Östrogene allein kann also nicht der entscheidende Faktor fĂŒr ein erhöhtes Osteoporose-Risiko sein. In dieser Hinsicht sind weitergehende Studien abzuwarten. (Osteoporose: Was ist das eigentlich?)

34 Jahre: Langzeitstudie zum Osteoporose-Risiko

Über einen Zeitraum von 34 Jahren haben sich Forscher dem Zusammenhang zwischen eintretender Menopause und der Möglichkeit einer spĂ€teren Osteoporose-Erkrankung gewidmet. 390 Frauen, die zu Beginn der Untersuchung 48 Jahre alt waren, wurden fĂŒr die Beobachtungsstudie ab 1977 begleitet. Gemessen wurde jeweils die Knochendichte von Frauen, deren Wechseljahre bereits vor dem 47. Geburtstag eingesetzt hatten und jenen, die genau in diesem Alter oder spĂ€ter keine Monatsblutung mehr bekamen. Die gemessenen Werte wurden mit erneuten Messungen abgeglichen, als die Frauen beider Kategorien das 77. Lebensalter erreicht hatten. (Wechseljahre: Typische Symptome fĂŒr die Menopause)

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92 Probandinnen waren in der Zwischenzeit verstorben, 100 der verbliebenen 298 Frauen schieden wegen Umzug oder persönlichen GrĂŒnden aus dem Verfahren aus, sodass die Untersuchung nur noch mit 198 Teilnehmerinnen weitergefĂŒhrt werden konnte. (So kann Gymnastik bei Osteoporose helfen)

Risikofaktor bei Frauen: FrĂŒhe Wechseljahre

„Die Ergebnisse dieser Studie legen nahe, dass eine frĂŒhzeitige Menopause ein bedeutender Risikofaktor fĂŒr Osteoporose, KnochenbrĂŒche und Sterblichkeit ist“, fasst Ola Svejme, orthopĂ€dische Chirurgin am UniversitĂ€tsklinikum SkĂ„ne in Schweden und verantwortliche Autorin der Studie, die grundlegende Erkenntnis laut einem Bericht des "Focus" zusammen. (Richtige ErnĂ€hrung wĂ€hrend der Wechseljahre)

Bei frĂŒhzeitigem Einsetzen der Wechseljahre lag bei den Studienteilnehmerinnen die HĂ€ufigkeit fĂŒr KnochenbrĂŒche bei 44,3 Prozent; 56 Pozent litten tatsĂ€chlich an Osteoporose. Im Gegensatz dazu waren OsteoporosefĂ€lle und das Risiko fĂŒr KnochenbrĂŒche bei den Probandinnen, deren Menopause erst jenseits des 47. Lebensalters einsetzte, erheblich geringer. So waren nur 30 Prozent der Frauen von akutem Knochenschwund betroffen und die Wahrscheinlichkeit fĂŒr BrĂŒche lag bei 30,7 Prozent. (Kann Kalzium Osteoporose vorbeugen?)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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