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Hausstauballergie vorbeugen: Was Sie tun können

fb (CF)

Aktualisiert am 16.07.2013Lesedauer: 2 Min.
Ein Bodenbelag aus Laminat oder Holz und tägliches Staub saugen sind für Allergiker empfehlenswert.
Ein Bodenbelag aus Laminat oder Holz und tägliches Staub saugen sind für Allergiker empfehlenswert. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Auch wenn Sie einer Hausstauballergie an sich nicht vorbeugen können, so können Sie doch weitere allergische Reaktionen verringern. Hier finden Sie wertvolle Tipps zu den wirkungsvollsten Maßnahmen gegen die Allergiebeschwerden.

Der Kot von Hausstaubmilben löst Beschwerden aus

Sie tummeln sich millionenfach in jedem Haushalt – Hausstaubmilben. Die nur mit dem Mikroskop zu erkennenden Spinnentierchen leben seit je her mit Menschen zusammen und ernähren sich unter anderem von deren Hautschuppen. Die Überreste der Milben vermischen sich mit dem Hausstaub – diese Kombination führt die typischen allergischen Reaktionen wie zum Beispiel Haut- und Augenreizungen oder eine laufende Nase herbei.

„Für Nichtallergiker sind die Tierchen in der Regel harmlos - nicht aber für Menschen mit Hausstaubmilben-Allergie. Bei einer solchen Allergie werden die Symptome durch den Kot der im Hausstaub lebenden Milben ausgelöst“, erklärt Anja Schwalfenberg vom Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) gegenüber dem Hauptstadtportal „Berlin.de“.


Hausstaub reduzieren: Tipps

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Regelmäßiges Saugen ist Pflicht
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Um den körperlichen Beschwerden, die eine Hausstauballergie auslösen kann, vorzubeugen, können Sie den winzigen Hausstaubmilben mit ein paar Maßnahmen zu Leibe rücken. Sie werden Ihre Wohnung niemals ganz von den Parasiten befreien können, aber eine Eindämmung der Population kann Allergikern bereits helfen.

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Hausstauballergie vorbeugen: Das Bett

Das Bett, mitsamt Bettwäsche und Matratze, ist der bevorzugte Lebensraum von Hausstaubmilben. Hier ist es in der Regel warm, feucht und genug Nahrung für die Milben gibt es auch. Wenn Sie den Beschwerden Ihrer Hausstauballergie vorbeugen möchten, sollten Sie folgendes beachten

  • Schlagen Sie die Bettwäsche jeden Tag ordentlich zurück und lassen Sie sie auslüften.
  • Lüften Sie das Schlafzimmer täglich mehrmals und halten Sie es kühl.
  • Tauschen Sie die Matratze nach spätestens sieben Jahren aus. Nach dieser Zeitspanne hat sich ein Höchstmaß an Hausstaubmilben im Stoff angesiedelt, wie unter anderem die Stiftung Warentest berichtet.
  • Waschen Sie Ihre Bettwäsche immer bei mindestens 60 Grad Celsius, um sicher zu gehen, dass Sie die relativ hitzebeständigen Milben beim Waschgang auch garantiert abtöten.
  • Tipp: Um Beschwerden vorzubeugen, können Allergiker allergendichte Überzüge, sogenannte Encasings, benutzen. Diese speziellen Matratzenüberzüge schränken den Kontakt zwischen Mensch und Milbenkot ein.

Staubfänger aus der Wohnung entfernen

Es ist wichtig, dass Sie Ihren Wohnraum im Falle einer Allergie möglichst staub- und milbenarm halten – dies bezieht sich nicht nur auf Ihr Schlafzimmer, sondern betrifft alle Räume.

  • Achten Sie als Allergiker darauf, dass Ihre Teppiche einen kurzen Flor haben, da Sie diesen besser vom Staub befreien können. Ein leichter zu reinigender Bodenbelag, wie zum Beispiel Laminat, ist allerdings die bessere Wahl für Hausstaub-Allergiker.
  • Entfernen Sie „Staubfänger“ wie beispielsweise schwere Stoffvorhänge oder Polstermöbel möglichst aus Ihrer Wohnung, da sich hier sehr viele Hausstaubmilben ansammeln können. Leder- oder Kunstledermöbel eignen sich für Allergiker besser. Alternativ sollten Sie Polstermöbel regelmäßig mit einem Milben tötenden Mittel aus der Apotheke behandeln.
  • Saugen Sie Ihre Wohnung am besten täglich und wischen Sie danach wenn möglich nass.
  • Tipp: Beim Putzen können Sie der Hausstauballergie vorbeugen, indem Sie sogenannte Feinstaubfilter für den Staubsauger verwenden - diese halten den feinen Milbenkot im Inneren des Staubsacks zurück.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Geraldine Nagel
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