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So bekämpfen Sie Bettwanzen erfolgreich

Parasiten  

Bettwanzen bekämpfen: So gehen Sie vor

10.03.2016, 14:00 Uhr | cr (CF)

Sobald Sie Anzeichen für einen Befall entdecken, sollten Sie Bettwanzen bekämpfen. Allerdings empfiehlt es sich, einen professionellen Kammerjäger zu rufen, um den Parasiten den Garaus zu machen. Bettwanzen sind nicht nur sehr zäh und schwer zu beseitigen - schon eine kleine Anzahl von Larven kann Brutstätte für eine erneute Plage sein.

Wonach Sie Ausschau halten sollten

Die Parasiten zu erkennen, ist der erste Schritt im Kampf gegen das Ungeziefer: Bettwanzen sind papierdünn und werden laut dem Deutschen Umweltbundesamt (UBA) zwischen 4,5 und 8,5 Millimeter groß. Wenn sich die Parasiten mit Blut vollgesogen haben, sind sie noch etwas größer. Ihr Körper ist auffällig flach, behaart und von rotbrauner Farbe.

Bettwanzen bekämpfen: Rufen Sie einen Profi

Es ist allerdings schwierig die nachtaktiven Parasiten, tatsächlich zu Gesicht zu bekommen. Viel wahrscheinlicher werden Ihnen entweder die Bisspuren der Plagegeister oder der charakteristische, süßliche Geruch, den sie verursachen, auffallen. Sobald Sie die ersten Anzeichen für einen Befall beobachten können, heißt es handeln: Die „Apotheken Umschau“ empfiehlt, in jedem Fall einen Kammerjäger zu rufen.

Wenn Profis Bettwanzen bekämpfen, werden auch die Larven der Parasiten restlos beseitigt und vor allem muss Ihre Gesundheit nicht unnötig unter Insektiziden leiden. Bei einem ungeschulten Versuch der Plage Herr zu werden, bleibt ein erhebliches Restrisiko für eine Genesung der Parasitenpopulation.

Methoden der Kammerjäger

Wenn Kammerjäger Bettwanzen bekämpfen, hilft ihnen nur ein sehr spezielles Arsenal: Die Parasiten sind äußerst widerstandsfähig und gängige Insektizide zeigen kaum Wirkung. Es bleibt zumeist nur der Griff zu physikalischen Methoden, denn extreme Minustemperaturen und Wärme über 45 Grad Celsius überleben die Insekten nicht mehr. In seltenen Fällen kann auf chemische Substanzen nicht verzichtet werden. Die entsprechenden Mittel sind allerdings auch für den Menschen gefährlich. Deshalb gilt: Folgen Sie den Gesundheitshinweisen des Profis.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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