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Schweißdrüsen entfernen, wenn Hausmittel nicht helfen

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Schwitzen  

Schweißdrüsen entfernen - wenn Hausmittel nicht helfen

29.01.2014, 13:43 Uhr | an (IP)

Schwitzen Sie übermäßig, sollten Sie sich nicht gleich für den drastischen Weg entscheiden. Probieren Sie zunächst sanfte Hausmittel. Nur bei medizinischer Notwendigkeit sollten Sie Ihre Schweißdrüsen entfernen lassen.

Schwitzen ist gesund, manchmal jedoch unangenehm

Schwitzen reguliert den Wärmehaushalt Ihres Körpers und erzielt durch Verdunstung einen Kühlungseffekt. Laut dem Onlineauftritt der „FAZ“ machen die Schweißdrüsen Ihre Haut geschmeidig, halten einen gesunden Säurehaushalt aufrecht und sind neben den Talgdrüsen für die Geruchsbildung verantwortlich, die sich – eigentlich positiv – auf Ihr menschliches Sozial- und Sexualverhalten auswirkt, wie der „WDR“ bestätigt. Auch bei fiebrigen Erkrankungen ist die Temperaturregulierung in Form von Schwitzen bedeutsam. Leiden Sie allerdings unter einer Fehlfunktion des Körpers kann dies zu krankhaftem, übermäßigem Schwitzen führen – die sogenannte Hyperhidrosis. Weil übermäßiges Schwitzen oft lästig ist und in vielen Fällen gar die Lebensqualität einschränkt, informieren Sie sich über effektive Therapieansätze – ein operativer Eingriff zur Entfernung der Schweißdrüsen sollte dabei allerdings gut überlegt sein.

Bei starkem Schwitzen Schweißdrüsen entfernen

Schwitzen Sie aufgrund von Lampenfieber oder körperlicher Anstrengung, sind das normale Reaktionen Ihres Körpers und kein Grund für eine Therapie. Auch an heißen Sommertagen oder in zu warmer Bekleidung arbeiten Ihre Schweißdrüsen, um den Körper abzukühlen. Schwitzen Sie allerdings ohne körperliche Anstrengung oder nervliche Ursachen verstärkt, leiden Sie möglicherweise unter einer körperlichen Fehlfunktion. Übermäßiges Schwitzen entzieht dem Körper lebensnotwendige Flüssigkeit und Mineralien. Sobald der Schweiß auf Hautbakterien trifft, kommt es zu unangenehmer Geruchsbildung. So warnt die „Apotheken-Umschau“ vor mit Hyperhidrosis verbundenen sozialen Beeinträchtigungen wie Rückzug, depressiven Verstimmungen und verstärkter körperlicher Inaktivität. Um wieder zu einem normalen, aktiven Leben zurückzufinden, sollten Sie sich nach effektiven Behandlungsmöglichkeiten umschauen – eine davon ist zum Beispiel die operative Entfernung der Schweißdrüsen. Vor dem Eingriff schließt eine gründliche Untersuchung andere mögliche Ursachen für Ihr übermäßiges Schwitzen aus – wie zum Beispiel eine Fehlfunktion der Schilddrüsen, Infekte oder Nerven- oder Angststörungen.

Wege zur Verminderung des Schwitzens

Um Ihre Schweißdrüsen zu entfernen, behandelt ein Fachmediziner Ihre am stärksten betroffene Körperregion. Die Absaugung der Schweißdrüsen unter den Achseln ist eine ebenso gängige wie effektive Therapie. Es bestehen die üblichen Risiken eines chirurgischen Eingriffs und zudem die Möglichkeit, dass nach diesem ein verstärktes Schwitzen an anderen Körperstellen auftreten kann. Die Kosten variieren in der Regel zwischen 1.000 und 2.000 Euro. Andere Regionen werden oft mit kurzfristig erfolgreichen Substanzen wie Botox behandelt. Denken Sie als Patient aber immer erst über natürliche Hausmittel nach – vor allem dann, wenn Ihr Arzt keine körperliche Erkrankung festgestellt hat.

Am sichersten klärt ein Arztbesuch, ob bei Ihnen die medizinische Notwendigkeit vorliegt, Ihre Schweißdrüsen entfernen zu lassen.

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