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Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Asiatische Küche tut dem Herz gut

Gesund essen  

Asiaküche tut dem Herz gut

19.12.2013, 17:04 Uhr | vdb

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Asiatische Küche tut dem Herz gut. Die asiatische Küche ist reich an Gemüse und schützt das Herz.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die asiatische Küche ist reich an Gemüse und schützt das Herz. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mit der richtigen Ernährung kann man sein Herz schützen. Besonders wichtig ist das für Patienten, die bereits an Bluthochdruck oder einer Herzschwäche leiden. Viel Gemüse und ungesättigte Fettsäuren finden sich in der Mittelmeerküche. Doch auch Zutaten und Gerichte aus Asien sind reich an Gemüse und gesunden Gewürzen. In dem Küchenkalender "Asiatische Küche, gesunde Küche 2014" stellt die Deutsche Herzstiftung zwölf Gerichte vor, die Gaumen und Herz wohl tun.

Gemüse und exotische Früchte

Der Hauptbestandteil der Rezepte ist meist frisches Gemüse, das kurz und vitaminschonend mit wenig Fett gegart wird, informiert die Herzstiftung. Auch Obst wie Sternfrüchte und Lychees sorgen häufig in herzhaften Gerichten für einen exotischen Akzent. Viele Gerichte beinhalten zudem hochwertige Eiweißlieferanten wie Tofu, Geflügel, Fisch oder andere Meeresfrüchte.

Der Kalender "Asiatische Küche, gesunde Küche" ist über die Deutsche Herzstiftung erhältlich. (Quelle: Deutsche Herzstiftung)Der Kalender "Asiatische Küche, gesunde Küche" ist über die Deutsche Herzstiftung erhältlich.

Zitronengras und Ingwer sorgen für Highlights

Raffiniert wird die asiatische Küche zudem durch ihre Gewürze und Kräuter. Ingwer, Koriander, Zitronengras, Rettich, Chili, Curcuma und Austernsoße sorgen für Abwechslung auf dem Teller.

Chinakohl statt "Pok Choi"

Wer sich nun Sorge hat, die nötigen Zutaten zu bekommen, sollte keine falsche Scheu haben. Das meiste findet sich im gut sortierten Asialaden. Zudem können manche Zutaten durch einheimische Produkte ersetzt werden. Statt "Pok Choi" können Sie beispielsweise auch zu Chinakohl oder Mangold greifen.

Mit Kokosmilch und Sojasoße sparsam umgehen

Jedoch gibt es ein paar Dinge, die Sie beachten sollten. Die besonders fetthaltigen Zutaten wie Kokosmilch, die aus den ungünstigen, gesättigten Fettsäuren besteht, sollten Sie besser nur sparsam und nicht regelmäßig genießen. In der Sojasoße steckt viel Salz, auch sie sollte deshalb nur vorsichtig dosiert werden. Ein zusätzliches Salzen wird dann überflüssig. Gegen das Erdnussöl hingegen ist, so die Deutsche Herzstiftung, nichts anzuwenden. Außerhalb der Asiaküche ist es dennoch besser, weiterhin zum noch gesünderen Oliven- oder Rapsöl zu greifen.

Den Wandkalender „Asiatische Küche – gesunde Küche 2014“ bietet die Deutsche Herzstiftung zwölf Monatsblättern mit zwölf Gerichten an. Preis: 14,90 Euro. Erhältlich online unter www.herzstiftung.de/kalender

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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