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Glaukom: Symptome und Diagnose von grünem Star

Häufig unbemerkt  

Glaukom: Symptome und Diagnose von grünem Star

21.08.2014, 16:18 Uhr | rk (CF)

Grüner Star wird häufig erst spät erkannt, denn oft treten Glaukom-Symptome erst dann auf, wenn sich die Krankheit bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befindet. Hier erfahren Sie, auf welche Anzeichen Sie achten sollten.

Grüner Star entwickelt sich oft unbemerkt

Grüner Star, auch Glaukom genannt, ist eine Augenkrankheit, die mit der langsamen Zerstörung des Sehnervs einhergeht. Nach Informationen der Techniker Krankenkasse ist das Glaukom die weltweit häufigste Ursache für Erblindung. Um so wichtiger ist, dass Betroffene Glaukom-Symptome frühzeitig erkennen und die Krankheit behandeln lassen. Doch das ist nicht einfach, denn deutliche Anzeichen machen sich meist erst dann bemerkbar, wenn bereits ein erheblicher Schaden am Auge entstanden ist.

Glaukom-Symptome möglichst frühzeitig feststellen lassen

Erkennbare Glaukom-Symptome sind anhaltende Sehstörungen, die sich durch ein eingeschränktes Gesichtsfeld im Randbereich äußern. Wie die "Apotheken Umschau" erklärt, kann aber auch die Blickmitte betroffen sein. Schmerzen verspüren Betroffene in der Regel nicht, selbst wenn der grüne Star bereits fortgeschritten ist. Starke Augen- und Kopfschmerzen können aber auftreten, wenn ein plötzlicher Glaukomanfall einsetzt, bei dem sich der Augeninnendruck in kurzer Zeit stark erhöht. Dann ist es unumgänglich, sofort einen Mediziner aufzusuchen.

Generell ist ein erhöhter Augeninnendruck eines der Glaukom-Symptome, die frühzeitig festgestellt werden können. Allerdings ist das nur durch eine Augenuntersuchung durch den Arzt möglich. Wer bereits weiß, dass in der eigenen Familie grüner Star verbreitet ist, sollte seine Augen daher regelmäßig durch einen Sehtest und eine Messung des Augeninnendrucks, auch Tonometrie genannt, testen lassen.

Ab dem 40. Lebensjahr empfiehlt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft grundsätzlich eine Glaukom-Vorsorgeuntersuchung im Abstand von drei Jahren. Ab dem 65. Lebensjahr sollte die Untersuchung schließlich alle zwei Jahre durchgeführt werden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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