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Krebs: Fettes Essen erhöht Risiko für Brustkrebs

Brustkrebs  

Fettes Essen erhöht Risiko für Brustkrebs

28.10.2008, 13:55 Uhr | bri

Zu viel Wurst ist ungesund. (Foto: dpa)Zu viel Wurst ist ungesund. (Foto: dpa)Fettes Essen macht nicht nur dick, sondern kann auch das Krebsrisiko erhöhen. Forscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam haben herausgefunden, dass eine bestimmte Essgewohnheit das Risiko für Brustkrebs verdoppelt. Vor allem in Fetten sehen die Forscher einen Risikofaktor für die Krankheit.

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Doppelt so viele Fälle von Brustkrebs

Die Forscher um Professor Heiner Boing haben die Daten aus einer Gesundheitsstudie untersucht. Von 28.000 Frauen und Männern wurden sechs Jahre lang die Essgewohnheiten und die Gesundheit erfasst. Nach Auswertung der Daten entdeckten die Forscher: Bei einer bestimmten Gruppe von Frauen traten doppelt so häufig Brustkrebserkrankungen auf. Sie alle ernährten sich vorwiegend von stark verarbeitetem Fleisch wie etwa Wurst, sie aßen viel Butter, Margarine und wenig Brot und sie tranken wenig Fruchtsaft.

Wenig Fett essen

Die Gründe für die höhere Brustkrebsrate sei noch unklar, so Professor Boeing auf Nachfrage von t-online.de. Die Forscher raten davon ab, auf Fisch oder Margarine zu verzichten. Für eine konkrete Ernährungsempfehlung seien die Befunde aus der Studie noch nicht ausreichend, man müsse hier noch weitere Forschung leisten. Jedoch weisen die Wissenschaftler darauf hin, dass eine fettarme Ernährung bei Brustkrebspatientinnen günstiger sei.

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