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Brustkrebsrisiko senken: Das sollten Frauen essen

Lecker und gesund  

Das sollten Frauen essen, um ihr Brustkrebsrisiko zu senken

08.03.2017, 11:39 Uhr | cch , t-online.de

Brustkrebsrisiko senken: Das sollten Frauen essen. Einer Frau wird ein mediterraner Salat serviert. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/webphotographeer)

Mediterrane Kost mit viel Gemüse und Olivenöl ist gesund. (Quelle: webphotographeer/Thinkstock by Getty-Images)

Viel Gemüse, etwas Fisch, jede Menge Kräuter und reichlich Olivenöl – die mediterrane Kost ist nicht nur lecker, sondern gilt auch als gesund. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass mediterrane Ernährung auch das Risiko für Brustkrebs senken kann.

Ernährungsgewohnheiten haben einen Einfluss auf das Krebsrisiko. Das bestätigt eine aktuelle Studie der Maastricht University. Die Forscher entdeckten darin, dass eine mediterrane Ernährungsweise offenbar das Risiko für postmenopausalen Brustkrebs, der durch das Hormon Östrogen stimuliert wird, um 40 Prozent senkt.

Mediterrane Ernährung senkt laut Studie Brustkrebsrisiko

Für ihre Studie befragten und beobachteten die Wissenschaftler knapp 63.000 Frauen über einen Zeitraum von rund zwanzig Jahren. Die Studie begann 1986, als die Probandinnen zwischen 55 und 69 Jahren alt waren. Vermerkt wurden ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten und ob sie im Laufe des Zeitraums an Brustkrebs erkrankten.

Diejenigen Studienteilnehmerinnen, die sich mediterran ernährten, hatten eine um 40 Prozent niedrigere Wahrscheinlichkeit, an postmenopausalem Brustkrebs zu erkranken, als jene, die andere Kost zu sich nahmen. Die Studie wurde im "International Journal of Cancer" veröffentlicht.

Mediterrane Kost: Was sie ausmacht

Unter einer mediterranen Diät versteht man Ernährungsformen, die von der traditionellen Küche in den verschiedenen Mittelmeerländern inspiriert sind. Es handelt sich dabei um eine Ernährung mit viel Gemüse, Salat, Obst, Fisch, Olivenöl und Kräutern – und mit wenig rotem Fleisch.

Dass das offenbar gesund ist, haben bereits vorherige Studien gezeigt: Auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen soll durch diese Ernährungsform gesenkt werden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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