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Spendersamen helfen bei männlicher Unfruchtbarkeit


Spendersamen helfen bei männlicher Unfruchtbarkeit

fo (CF)

Aktualisiert am 22.02.2013Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Eine künstliche Befruchtung ist für manche Paar der einzige Ausweg
Eine künstliche Befruchtung ist für manche Paar der einzige Ausweg (Quelle: INSADCO/imago-images-bilder)
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Wenn der Nachwuchs trotz Kinderwunsch ausbleibt, ist eine künstliche Befruchtung für viele Paare die letzte Möglichkeit zum eigenen Kind. Spendersamen können im Falle von männlicher Unfruchtbarkeit helfen. Zuvor sollte das Paar jedoch Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen.

Was ist eine Samenspende?

Kann sich ein Paar aufgrund der Unfruchtbarkeit des Mannes keinen eigenen Kinderwunsch erfüllen, kommt bei manchen Paaren die sogenannte donogene Insemination infrage.

Hierbei handelt es sich um eine Art von künstlicher Befruchtung, bei der ein fremder Spendersamen durch technische Hilfsmittel direkt in die Gebärmutter eingebracht wird.


Das gehört zu einer glücklichen Kindheit

Kinder sollen Kinder sein dürfen. Dazu gehören Geschrei, Getrampel, Lachen, Weinen, Toben – das darf man nie vergessen. Und Kinder machen Arbeit – wichtig sind deshalb durchdachte Erziehungsziele, die Integration der Kinder in den Alltag, Unterstützung und Beistand bei der psychischen Entwicklung und ein Gefühl für die Bedürfnisse von Mitmenschen.
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Künstliche Befruchtung: Vorteile der Spendersamen

Durch Spendersamen kann ein Paar ein Kind bekommen, bei dem zumindest ein Elternteil auch genetisch mit dem Kind verwandt ist. Sowohl Vater und Mutter müssen nicht etwa wie bei einer Adoption oder bei einem Pflegekind auf eine Schwangerschaft verzichten und können diese voll und ganz erleben. Außerdem verläuft die künstliche Befruchtung mit einer Samenspende relativ unproblematisch. In der Regel ist sie weder schmerzhaft, noch sind stationäre Krankenhausaufenthalte oder Operationen notwendig. (Unfruchtbarkeit: Welche Möglichkeiten Sie haben)

eltern.t-online.de: Künstliche Befruchtung: Ärzte müssen Unterhalt zahlen

Nachteile: Vater ist nicht mit dem Kind verwandt

Allerdings birgt diese Art der künstlichen Befruchtung auch Nachteile, derer sich viele Paare erst einmal gar nicht richtig bewusst sind. So sollten sich Mann und Frau bei einer Samenspende absolut sicher sein, damit Mutter oder Vater das Kind später nicht ablehnt.

Es kann beispielsweise zu Spannungen in der Familie kommen, weil nur die Mutter mit dem Kind verwandt ist. Somit ist das Verhältnis beider Eltern zum Kind nie das gleiche. Gelingt es dem Vater also nicht, eine gesunde Beziehung zum Kind aufzubauen, kommt erschwerend hinzu, dass nicht einmal ein biologisches Zusammengehörigkeitsgefühl vorhanden ist. (Ungewollte Kinderlosigkeit: Mögliche Therapien)

Kind kann Zugehörigkeit fehlen

Denken Sie außerdem an die Perspektive des zukünftigen Kindes. Entscheiden Sie sich für die künstliche Befruchtung mit Samenspende, verweigern Sie dem Kind automatisch die genetische Verwandtschaft mit dem Vater. So könnte es unglücklich darüber sein, wie es auf die Welt kam und dass es seinen leiblichen Vater entweder nie oder erst spät kennenlernen wird.

Kosten und Belastungen

Eine künstliche Befruchtung kann ein großes Loch in den Geldbeutel reißen. Doch verheiratete Paare von 25 bis 40 Jahren bekommen die Kosten für eine künstliche Befruchtung von manchen Krankenkassen bis zu 50 % erstattet. Jedoch nur bei den ersten acht Behandlungen im natürlichen Zyklus. Muss die Frau eine Hormontherapie machen, werden lediglich drei Versuche bezahlt.

Belastungen für die Frau

Neben dem Kostenfaktor kommt noch eine psychische und physische Belastung dazu. Die Frau kann an extremen Stimmungsschwankungen, Übelkeit oder schlimmen Bauchschmerzen leiden, während die Männer sich völlig hilflos fühlen, da sie nicht wissen, wie sie ihrer Partnerin beistehen sollen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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