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Schwanger werden: Am weiblichen Zyklus orientieren


Schwanger werden: Wissenswertes zum weiblichen Zyklus

em (CF)

06.05.2011Lesedauer: 2 Min.
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Ein Kind zu bekommen, wünschen sich viele Paare. Doch nicht immer können Frauen auf Anhieb schwanger werden. Sie können Ihre Chancen jedoch erhöhen, wenn Sie sich an Ihrem Zyklus orientieren.

Wenn Frauen nicht schwanger werden

Gründe, warum Frauen nicht direkt schwanger werden, gibt es viele. Stoffwechsel- und altersbedingt kann der Menstruationszyklus von seinen üblichen 28 Tagen abweichen. Zudem lassen Stress, Reisen, Alkoholkonsum, Krankheit und die Einnahme von Medikamenten den Rhythmus aus dem Gleichgewicht geraten. Auch vorübergehende Fruchtbarkeitsstörungen oder hormonelle Verhütungsmittel wie die Anti-Baby-Pille, die erst kurz zuvor abgesetzt wurde, können verhindern, dass Frauen schwanger werden.


Das gehört zu einer glücklichen Kindheit

Kinder sollen Kinder sein dürfen. Dazu gehören Geschrei, Getrampel, Lachen, Weinen, Toben – das darf man nie vergessen. Und Kinder machen Arbeit – wichtig sind deshalb durchdachte Erziehungsziele, die Integration der Kinder in den Alltag, Unterstützung und Beistand bei der psychischen Entwicklung und ein Gefühl für die Bedürfnisse von Mitmenschen.
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von einer "sterilen Partnerschaft", wenn die Empfängnis nach ein bis zwei Jahren mit regelmäßigem, ungeschützten Geschlechtsverkehr ausbleibt. Darunter leiden etwa 15 Prozent aller deutschen Paare. "Ein Paar mit Kinderwunsch muss sich darauf einstellen, dass das Thema eine beherrschende Rolle spielen wird", meint Tewes Wischmann vom Institut für Medizinische Psychologie der Universitätsklinik Heidelberg in einem Artikel des Fachportals "Frauenärzte im Netz".

Der weibliche Zyklus

Sehnen sich Paare nach einem Kind, sollten sie den weiblichen Zyklus verfolgen, der aus drei Phasen besteht. Nach der Menstruation bereitet sich der Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vor: Die oberen Schichten der Gebärmutterschleimhaut erneuern sich und im Eierstock wächst ein Eibläschen, auch Follikel genannt. Darin befindet sich die Eizelle. Im Laufe dieser ersten Phase steigt der Östrogenspiegel und lässt das Eibläschen aufplatzen.

Der Eisprung, auf den viele kinderlose Paare sehnlichst warten, erfolgt genau in der Mitte des Zyklus. Die Eizelle wird vom Eierstock durch den Eileiter in die Gebärmutter transportiert. Nur wenn diese zum richtigen Zeitpunkt von einer Spermazelle befruchtet wird, können Frauen schwanger werden.

In der dritten Phase nistet sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut ein und reift zum Fötus. Hat keine Befruchtung stattgefunden, lösen sich die oberen Schleimhautschichten ab, die Regelblutung setzt ein und der Zyklus beginnt von vorne.

So erfüllen Sie Ihren Kinderwunsch

In der Regel ist der 14. Zyklustag, an dem der Eisprung erfolgt, der beste Zeitpunkt, ein Kind zu zeugen. Wenn Paare schwanger werden wollen, sollten sie aber auch davor und danach aktiv werden. Der Grund: Die Eizelle bleibt nach dem Eisprung zwölf bis 24 Stunden befruchtungsfähig, Spermien überleben sogar bis zu fünf Tage im Eileiter. Daher kann auch Geschlechtsverkehr vor erfolgtem Eisprung den Kinderwunsch erfüllen.

Manche Frauen verspüren während des Eisprungs ein leichtes Ziehen im Unterleib oder in der Brust. Dennoch steigert sich ihre Lust auf Sex. In der fruchtbaren Phase erhöht sich die Körpertemperatur um 0,3 bis 0,5 Grad Celsius. Wer ein Kind empfangen will, sollte auf diese Signale achten und zusätzlich Tagebuch zur Ermittlung seines individuellen Zyklus führen. Hormoncomputer erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen schwanger werden, indem sie den Beginn der fruchtbaren Phase anhand der Hormone im Urin messen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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