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Eltern werden: Behördengänge vor und nach der Geburt


Eltern werden: Behördengänge vor und nach der Geburt

rr (CF)

Aktualisiert am 23.10.2012Lesedauer: 2 Min.
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Mit der Geburt eines Babys sind einige Behördengänge verbunden. Werdende Eltern müssen viele Formalitäten erledigen - einige davon möglichst schon vor der Geburt. Hier lesen Sie, an was Sie rechtzeitig denken sollten, wenn sie Eltern werden.

Geburt des Babys anmelden

So schnell wie möglich nach der Geburt müssen Sie als frischgebackene Eltern Ihr Baby im Standesamt Ihres Wohnortes anmelden. Oft bieten Krankenhäuser diesen Service auch mit an, sodass Sie sich immerhin einen der vielen Behördengänge sparen können. Bei der Anmeldung wird der Name des Kindes festgelegt und die Geburtsurkunde und weitere nötige Bescheinigungen ausgestellt.


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Sie benötigen dafür Personalausweise und Geburtsurkunden beider Elternteile, die Geburtsbescheinigung des Kindes, die Sie im Krankenhaus erhalten, und Ihre Heiratsurkunde. Unverheiratete Väter müssen außerdem offiziell die Vaterschaft anerkennen. Das können Sie vor oder nach der Geburt ebenfalls im Standesamt tun. Beim Einwohnermeldeamt können Sie einen Kinderausweis beantragen.

Anmeldung bei Krankenkasse

Zu den nötigen Behördengängen gehört auch, dass Sie das Baby schnellstmöglich nach der Geburt bei Ihrer Krankenkasse anmelden. Zuständig ist die Krankenkasse, bei der der meistverdienende Elternteil beschäftigt ist. Sie benötigen dafür die Geburtsurkunde und Ihren Personalausweis und müssen darüber hinaus Ihr Kind auf Ihrer Lohnsteuerkarte eintragen lassen. Über weitere notwendige Unterlagen gibt Ihnen Ihre Krankenkasse Auskunft.

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Bei der Krankenkasse müssen Sie spätestens sieben Wochen vor der Geburt auch Ihr Mutterschaftsgeld beantragen, denn der Mutterschutz beginnt sechs Wochen vor dem Entbindungstermin.

Arbeitgeber benachrichtigen

Nach der Geburt muss die Mutter ihren Arbeitgeber davon in Kenntnis setzen, dass das Kind zur Welt gekommen ist. In den ersten acht Wochen nach der Entbindung darf sie nicht arbeiten. Wenn Sie als Mutter oder Vater Elternzeit nehmen möchten, müssen Sie diese spätestens sieben Wochen vor dem geplanten Beginn bei Ihrem Arbeitgeber beantragen. Mit der Anmeldung der Elternzeit müssen die Eltern festlegen, wer von ihnen für welchen Zeitraum die Elternzeit in Anspruch nimmt.

Weitere wichtige Behördengänge

Innerhalb der ersten drei Monate nach der Geburt müssen Sie Ihren Antrag auf Elterngeld in der für Sie zuständigen Elterngeldstelle abgeben. Welche das ist, erfahren Sie zum Beispiel auf der Internetseite des Bundesfamilienministeriums. Kindergeld beantragen Sie innerhalb der ersten vier Lebensjahre des Kindes bei der Familienkasse der Agentur für Arbeit. In beiden Fällen müssen Sie die Geburtsurkunde des Babys und meist auch weitere Unterlagen vorlegen. Welche das in Ihrem persönlichen Fall sind, erfahren Sie bei den Behörden selbst.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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