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Fertighaus: 10 gute Gründe für ein Fertighaus

Fertighaus  

Zehn gute Gründe für ein Fertighaus

30.03.2011, 09:05 Uhr | rw, t-online.de, ots

Fertighaus: 10 gute Gründe für ein Fertighaus. Das Fertighaus: Kein "Eigenheim von der Stange" (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das Fertighaus: Kein "Eigenheim von der Stange" (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das Fertighaus boomt wieder. Nach einem durch die Wirtschaftskrise verursachten Einbruch in den vergangenen Jahren hat sich der Markt inzwischen wieder erholt. Für viele Bauherren ist das Fertighaus ein verhältnismäßig preiswerter und vor allem Nerven schonender Weg in die eigenen vier Wände. Ein garantierter Festpreis, ein fester Einzugstermin und eine individuelle Ausstattung: Zehn gute Gründe für ein Fertighaus haben wir für Sie zusammengestellt.

Der Traum vom Eigenheim

Glaubt man dem Volksmund, so gibt es drei große Lebensaufgaben für den Menschen: ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und ein Kind in die Welt setzen. Vor allem der Bau des Eigenheims ist für viele der Lebenstraum schlechthin, glaubt man einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact vom Herbst 2010. Demnach genießt der Bau eines Eigenheims bei 41 Prozent aller Deutschen die größte Priorität.

Bauen ist eine riesige Mehrfachbelastung

Der Weg ins Eigenheim kann aber mitunter sehr steinig sein. Jeder, der schon einmal selbst gebaut hat, weiß, wie viel Energie Behördengänge, Handwerkerpfusch und Bauverzögerungen kosten. Um zumindest einen Teil der Baukosten zu sparen, helfen die meisten Bauherren tatkräftig mit und führen einfache aber körperlich anstrengende Handlangertätigkeiten selber aus. Auf jeden Fall sind sie in der Regel sehr präsent, beaufsichtigen den Bau und müssen ständig auf neue Probleme reagieren - das alles über einen längeren Zeitraum und als Zusatzbelastung zu ihrer regulären beruflichen Tätigkeit. Nicht wenige Häuslebauer bringt diese Mehrfachbelastung an den Rand ihrer physischen und psychischen Kräfte. Auch die Partnerschaft wird in der Bauphase nicht selten auf eine harte Probe gestellt.

Mit einem Fertighaus die größten Hürden umschiffen

Wer sich für ein Fertighaus entscheidet, kann viele solcher Hürden elegant umschiffen. Im Gegensatz zum Massivhaus vom Architekten sind Fertighäuser bereits wenige Wochen nach Baustart bezugfertig. Die Hersteller garantieren, abhängig von der gewünschten, individuell variablen Ausstattung des Hauses einen Festpreis. Durch Handwerkerpfusch oder anders begründete Bauverzögerungen entstehende Kostensteigerungen, die schon manches Budget gesprengt haben, sind also ausgeschlossen. Auch ein fester Einzugstermin wird garantiert.

Fertighaus: alles aus einer Hand

Darüber hinaus entfällt ein weiterer erheblicher Stressfaktor: Anders als beim Massivhausbau, wo der Bauherr den Einsatz verschiedenster Firmen koordinieren muss, kommt bei Fertighäusern alles aus einer Hand. Ein einziger Ansprechpartner erleichtert die Kommunikation erheblich. Bauherren kriegen je nach Wunsch ein schlüsselfertiges Haus oder einen fertigen Rohbau übergeben, den sie dann in Eigenleistung innen ausbauen können. Wenn bei der Übergabe irgendetwas nicht in Ordnung ist, gibt es kein Hin und Her, wer für die Mängel verantwortlich ist.

Das individuelle Fertighaus

Hartnäckig hält sich das Vorurteil, Fertighäuser seien so etwas wie "das Eigenheim von der Stange". Wer aber jemals eine der vielen Ausstellungen und Fertighausparks in Deutschland besucht hat, dürfte eines Besseren belehrt sein. Die Hersteller präsentieren hier begehbare Musterhäuser aus ihrem Angebot und informieren vor Ort über die vielfältigen Variationsmöglichkeiten. Ob mit oder ohne Keller, Steil- oder Pultdach, Holz-, Klinker- oder Putzfassade: Die allermeisten Wünsche können erfüllt werden. Und anders als beim Bauplan vom Architekten, bekommen Bauinteressierte so eine sehr plastische Vorstellung davon, wie ihr eigenes Haus später einmal aussehen könnte.

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