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Dachrinnenheizung - Eisfrei durch den Winter

Dachrinnenheizung: Eisfrei durch den Winter

12.07.2011, 11:21 Uhr | ls (CF)

Dachrinnenheizung - Eisfrei durch den Winter . Mit einer Dachrinnenheizung eisfrei durch den Winter. (Foto: Imago)

Mit einer Dachrinnenheizung eisfrei durch den Winter. (Foto: Imago)

Die Dachrinnenheizung ist auf den bundesdeutschen Dächern noch eine Seltenheit. Doch die Investition lohnt sich: Durch einen harten Winter bilden sich Eisklumpen im Rinnenkanal, die zum einen die Dachentwässerung behindern und zum anderen die teure Rinne zum Platzen bringen können.

Dachrinnenheizung vermeidet kostspielige Schäden

Zugegeben: Der Winter in Zentraleuropa ist in der Regel leicht bekömmlich und stellt die Entwässerung des Dachs nur selten auf die Härteprobe. Sinken die Temperaturen doch einmal unter null Grad, wird es gefährlich: Tau- und Regenwasser können nicht mehr vom Dach abfließen und stauchen sich in der Rinne. Gefriert dieser Rückstau im nächsten Schritt, dehnt sich die Masse im Rinnenkanal aus und kann diesen durchaus zerbrechen. Besonders für Dachrinnen aus Kunststoff bedeutet dies häufig einen Totalschaden. Doch selbst wenn nur einzelne Stellen ersetzt werden müssen, kann es besonders bei einer Ausführung aus Kupfer oder Zink richtig ins Geld gehen.

Simples Konzept, große Wirkung

Eine Dachrinnenheizung bietet eine schnelle und einfache Lösung des Problems: Feine Drähte heizen den Rinnenkanal im Winter und verhindern die Bildung von Eis. Das Wasser kann im Zuge dessen ungehindert abfließen und wie gewohnt in der Regentonne aufgefangen werden. Davon abgesehen wird auch die Sicherheit der Hausbewohner gewährleistet, denn nicht selten bilden sich entlang der Rinne spitze Eiszapfen, die beim Herunterfallen einen beträchtlichen Schaden an Mensch und Fahrzeug hinterlassen können.

Eine Dachrinnenheizung kann in Eigenleistung nachgerüstet oder bei einem Neubau gleich von vornherein berücksichtigt werden. Jeweils zehn Meter Heizkabel schlagen im Baumarkt mit etwa 80 bis 100 Euro zu Buche. Die Stromversorgung geht wie gewohnt mit 250 Watt vonstatten.

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