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Baustoffentsorgung - Was Sie beachten sollten

Baustoffentsorgung: Was Sie beachten sollten

15.09.2011, 08:42 Uhr | rk (CF)

Wenn Sie bei der Baustoffentsorgung auf ein paar Dinge achten, können Sie viel Geld sparen. Am preiswertesten werden Sie reinen Bauschutt los. Wichtig ist eine frühzeitige und sorgfältige Planung.

Den Abbruch planen

Bei größeren Umbauten im Haus oder gar bei einem teilweisen Abriss entstehen enorme Mengen Schutt, die entsorgt werden müssen. Sie sollten sich daher bereits im Vorfeld der Arbeiten Gedanken über die Baustoffentsorgung machen. Klären Sie in einem ersten Schritt, welche Arten von Schutt zu erwarten sind. Dabei spielt zum Beispiel eine Rolle, aus welchem Material die Wände errichtet sind.

Bauschutt oder Baumischabfall?

Wenn Sie Mauern einreißen oder ein ganzes Gebäudes beseitigen, können Sie einen Teil des Materials als Bauschutt entsorgen. Die Tarife dafür sind dabei besonders günstig. Allerdings müssen Sie sehr genau darauf achten, dass nur Steine, Putz und Mörtel im Container landen. Schon geringe Mengen an so genannten Störstoffen verwandeln den Bauschutt in Baumischabfall. Und dessen Entsorgung ist deutlich teurer. Von Störstoffen spricht man beispielsweise, wenn noch Tapetenreste an den Steinen kleben.

Zum Hintergrund: Nur reiner Bauschutt kann ins Recycling gehen und erneut verwendet werden. Die Mischabfälle müssen auf einer Deponie entsorgt werden.

Preise vergleichen und Informationen einholen

Die Tarife der Entsorgungsunternehmen unterscheiden sich zum Teil erheblich. Holen Sie daher mehrere Angebote für die Baustoffentsorgung ein. Fragen Sie bei der Kommune nach, was Sie beachten müssen. Hier erhalten Sie in der Regel auch Adressen von Betrieben, die sich auf Baustoffentsorgung spezialisiert haben.

Entsorgung über Mülltonne und Sperrmüll

Ein Gebäude, dem Sie mit dem Bagger zu Leibe rücken, war vorher in der Regel bewohnt. Vor dem Abriss müssen Möbel und andere Einrichtungsgegenstände entsorgt werden. Es ist zumeist preiswerter, wenn Sie diese sperrigen Gegenstände als Sperrmüll entsorgen lassen, statt Sie mit in den Container zu werfen.

Kleinere Gegenstände finden auch in der normalen Mülltonne Platz. Beachten Sie aber, dass Sie sowohl über den Sperrmüll als auch über den Hausmüll nur schadstofffreie Gegenstände entsorgen dürfen.

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