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So bleibt ihre Holzfassade dauerhaft schön

So bleibt ihre Holzfassade dauerhaft schön

14.11.2011, 16:53 Uhr | am (CF)

So bleibt ihre Holzfassade dauerhaft schön. Gepflegte Holzfassade. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Gepflegte Holzfassade. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Holzfassaden wirken meist warm und einladend. Der natürliche Baustoff verströmt Gemütlichkeit, verfügt über gute Wärmedämmeigenschaften und findet in den letzten Jahren immer mehr Anklang im Häuserbau.

Schon die Bauweise ist bei Holzfassaden entscheidend

Damit die Fassade auch recht lange hält, ist eine besondere Pflege notwendig. Diese ist nicht sehr aufwändig und kann selbst durchgeführt werden. Da Holzfassaden der Witterung gnadenlos ausgesetzt sind, müssen Sie schon beim Bau einige Dinge beachten. Vor allem soll die Fassade natürlich gut aussehen, spezielle Bauvorschriften sind aber einzuhalten. Um laufende Nässe zu verringern, müssen das Dach und die Fensterbänke etwas weiter überstehen als bei Häusern aus Stein. Die Holzfassade sollte ca. 30 Zentimeter über dem Boden enden, damit Spritzwasser sie nicht schädigen kann.

Holzfassaden müssen gepflegt werden

Holz muss gepflegt werden, damit keine dauerhaften Schäden entstehen. Bilden sich Risse oder lockern sich einzelne Elemente, müssen diese sofort ausgebessert werden, denn Nässe dringt in die kleinsten Spalten ein und lässt das Holz faulen. Wie intensiv die Pflege ist, wird von der Holzart bestimmt. Ein weiterer Punkt ist die Ausrichtung des Hauses: Die Wetterseite benötigt mehr Aufmerksamkeit und Pflege als geschützte Stellen.

Holzfassaden müssen nicht zwangsläufig gestrichen werden. Eine Art von natürlichem Holzschutz ist das Versilbern: Holz nimmt durch Witterungseinflüsse und UV-Strahlung eine silbergraue Tönung an. Erstens aber dauert dieser Prozess lange, und zweitens ist die Farbe nicht jedermanns Sache. Wer sich für einen Anstrich der Holzfassaden entscheidet, sollte sich im Klaren darüber sein, dass er immer wieder nachstreichen muss.

Die Häufigkeit richtet sich nach der verwendeten Lasur: Bei einer offenporigen Lasur sollten Sie alle zwei bis drei Jahre nachstreichen. Dickschichtlasuren müssen nur etwa alle fünf Jahre erneuert werden. Und bei Deckanstrichen hängt es vom Aussehen und vom Intaktheitsgrad des Anstrichs ab: Zwischen drei und acht Jahren können Sie hier im Normalfall mit dem Streichen warten.

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