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Undichte Dachrinnen - Möglichst bald reparieren

Undichte Dachrinnen: Möglichst bald reparieren

18.11.2011, 12:33 Uhr | af (CF)

Undichte Dachrinnen sehen anfangs nur nicht mehr gut aus, doch auf die Dauer kann daraus auch größerer Schaden erwachsen. Überprüfen Sie Ihre Dachrinnen also am besten einmal jährlich, um großen Schäden vorzubeugen.

Funktion von Dachrinnen häufig unterschätzt

Dachrinnen – auch Dachkallen oder Dachkandeln genannt – gehören zu den unscheinbarsten Bestandteilen eines Hauses und werden dementsprechend häufig nicht genug beachtet. Dabei erfüllt dieses Bauteil die äußerst wichtige Funktion der Regenwasserableitung. Das Wasser kann wahlweise in einen Auffangkanister oder direkt in die Kanalisation geleitet werden. Undichte Dachrinnen können diese Aufgabe freilich nicht mehr zuverlässig erfüllen: Das Wasser tropft auf dem Weg durch die Rinne an der undichten Stelle herunter und beschmutzt nach und nach die Fassade.

Abdichten und Reparieren in Eigenregie

Weist eine undichte Dachrinne bereits deutliche Verschleißerscheinungen auf, sollten Sie diese möglichst bald abdichten und reparieren. Sofern bereits eine Vielzahl an Lecks sichtbar ist, lohnt sich die Reparatur in vielen Fällen wiederum nicht mehr, und Sie müssen einen Austausch vornehmen. Dagegen können an nur wenigen Stellen undichte Dachrinnen mit einem geringen Zeit- und Geldaufwand wieder repariert werden.

Ganz gleich ob Sie eine Dachrinne aus Kunststoff oder Kupfer haben: In der Regel lassen sich kleine Lecks auch ohne handwerkliche Vorkenntnisse reparieren. Hierzu erhalten Sie im Baumarkt beispielsweise selbstklebende Dichtungsbänder, die ähnlich wie Tesa-Film über ein oder gleich mehrere Lecks geklebt werden können. Diese Art der Reparatur eignet sich vor allem für Dachrinnen aus Kunststoff.

Kunstharz hält länger

Deutlich beständiger ist das Abdichten mit Kunstharz, das in einem leicht erhitzten Zustand, den Sie zum Beispiel mithilfe eines Heißluftgebläses hervorrufen können, flexibel formbar ist und somit auch für größere Lecks angepasst werden kann. Bei einem Abfall der Temperatur verhärtet das Harz rapide und lässt in der Regel keinen Tropfen mehr durch.

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