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Ein Baugrundgutachten schützt beim Grundstückskauf vor bösen Überraschungen

Ein Baugrundgutachten schützt beim Grundstückskauf vor bösen Überraschungen

23.11.2011, 15:31 Uhr | me (CF)

Ein Baugrundgutachten schützt beim Grundstückskauf vor bösen Überraschungen. Der Hausbau beginnt für gewöhnlich mit der Suche nach einem Grundstück. (Foto: Imago)

Der Hausbau beginnt für gewöhnlich mit der Suche nach einem Grundstück. (Foto: Imago)

Der Hausbau beginnt für gewöhnlich mit der Suche nach einem Grundstück. Beim Erwerb eines solchen sollten Sie ein Baugrundgutachten in Auftrag geben, das Sie vor einem nicht unbeträchtlichen finanziellen Risiko schützt.

Schützt vor bösen Überraschungen: Baugrundgutachten

Ein Baugrundgutachten dient vor allem einem Überblick über die vorherrschenden Gegebenheiten an Ort und Stelle: So werden unter anderem Qualität und Beschaffenheit des Bodens untersucht. Diesem Faktor sollten Sie gerade dann besondere Beachtung zollen, wenn die Gegend vormals oder immer noch vor allem gewerblich genutzt wird: Umweltsünden belasten den Boden nachhaltig und können im Extremfall kostenintensive Bodensanierungen nach sich ziehen.

Risiko durch Vernachlässigung

Angesichts der Tatsache, dass das Grundstück einen wesentlichen Bestandteil des Hausbaus darstellt, ist die stiefmütterliche Behandlung der Thematik erschreckend: Viele Verbraucher konzentrieren sich gleich auf die Errichtung des eigentlichen Hauses. An mögliche Spätfolgen durch drückendes Grundwasser oder gesundheitliche Gefährdung durch Belastungen des Grundstücks denken nur die Wenigsten. Auch wenn die Zahl der tatsächlichen Spätfolgen durch falsch ausgewählte Grundstücke eher gering ist, bleibt doch stets ein Restrisiko.

Bauunternehmen sollte aus Eigeninitiative tätig werden

Ein professionelles Bauunternehmen liefert mit dem Hausbau-Angebot in der Regel ein bereits durchgeführtes Baugrundgutachten mit. Dieses sollte möglichst weitläufig angelegt sein und Themen wie Tragfähigkeit, Grundwasser, Stau- und Schichtenwasser und Bodenqualität beinhalten. Sollten diese Informationen ausbleiben, sollten Sie auf die Nachreichung bestehen und sie zu einer Bedingung für den Kaufvertrag machen. Parallel dazu können Sie auch in Eigeninitiative recherchieren und beispielsweise das Umweltkataster der jeweiligen Kommune einsehen.

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