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Mit der Raumspartreppe Platz im Haus sparen

Mit der Raumspartreppe Platz im Haus sparen

26.04.2012, 09:35 Uhr | ae (CF)

Raumspartreppen zeichnen sich – wie der Name schon sagt – durch den Vorteil aus, dass sie nur sehr wenig Platz in Anspruch nehmen. Das bekannteste Beispiel für eine platzsparende Treppe ist wohl die Wendeltreppe. Raumspartreppen sind aber auch in vielen anderen Varianten erhältlich.

Achtung: nicht alles ist erlaubt

Eine Raumspartreppe ist eine interessante Alternative für alle Bauherren, die durch die Treppe nicht allzuviel Platz verschwenden können oder wollen. Der Online-Ratgeber bauen.de weist allerdings darauf hin, dass auch bei platzsparenden Treppenmodellen bestimmte Sicherheitsrichtlinien und baurechtliche Vorgaben zu beachten sind. Demnach dürfen Treppen eine bestimmte Breite nicht unterschreiten und auch nicht zu steil sein. Die genauen Regelungen können Sie den jeweiligen Landesbauordnungen entnehmen. Sie gelten allerdings nicht für Raumspartreppen, die nur als Nebentreppen eingesetzt werden oder die nur in Lagerräume (wie Keller oder Dachboden) führen.

Ein echter Klassiker: die Wendeltreppe

Den Klassiker unter den Raumspartreppen stellt zweifelsohne die Wendeltreppe dar, die auch heute noch die platzsparendste Treppenform überhaupt ist. Darüber hinaus bietet eine Wendeltreppe aber noch weitere Vorteile. So ist sie besonders flexibel einsetzbar, da sie sich sogar frei im Raum montieren lässt. Eine mitten im Zimmer montierte Wendeltreppe ist nicht nur platzsparend und praktisch, sondern kann sogar ein optisches Highlight darstellen. Besonders beliebt sind sogenannte Spindeltreppen, bei denen die Stufen an einem vertikalen Rohr befestigt sind. Futuristische Modelle in einer Kombination aus Holz und Stahl passen beispielsweise vor allem in helle, moderne Wohnungen mit Loft-Charakter.

Weitere Varianten von Raumspartreppen   

Damit sind die Möglichkeiten für eine Raumspartreppe aber noch lange nicht ausgeschöpft. Optisch sehr reizvoll sind Schmetterlingsstufen, bei denen die Stufen wechselseitig angeordnet sind. Bei der Konsolentreppe wiederum werden die Stufen auf ein mittig angebrachtes Rohr mit Stahlkonsolen aufgeschraubt. Der Ratgeber treppen.net empfiehlt auch die platzsparende Sambatreppe, die abwechselnd Stufen mit geringer Tiefe und normaler Tiefe aufweist. Alle drei Varianten sind sowohl in gerader als auch spiralförmiger Ausführung erhältlich. Die Stufen bestehen meist aus Holz; wenn Sie es gerne modern mögen, können Sie sich jedoch auch für Stufen aus Glas oder Edelstahl entscheiden.

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