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Decke sanieren: Worauf es ankommt

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Sanierung  

Decke sanieren: Worauf es ankommt

12.12.2013, 10:14 Uhr | ih (CF)

Wenn Sie eine Altbauwohnung beziehen, kann es sein, dass Sie die Decke sanieren müssen, denn in alten Häusern lassen die Dämmung und auch der Schallschutz leider oft zu wünschen übrig. Mit modernem Dämmmaterial ist es aber relativ einfach, die Decke zu sanieren.

Die Decke sanieren: So wird’s gemacht

Am Besten können Sie eine Decke sanieren, wenn Sie sie abhängen, was besonders bei alten Balkendecken immer sinnvoll ist. Auf diese Weise bekommen Sie eine sehr gute Dämmung, sowohl was den Schall, als auch was die Wärme angeht.

Sie müssen zunächst eine Grundlattung anbringen, auf die dann eine Traglattung montiert wird. Besonders wichtig ist es, dass die Lattung Dämmstreifen hat. In die Zwischenräume der Traglattung bringen Sie dann das Dämmmaterial ein, das aus umweltfreundlichen Matten aus Holzwolle besteht und für eine optimale Dämmung mindestens vier Zentimeter dick sein sollte.

Wenn Sie allerdings den Schallschutz mit dem Wärmeschutz verbinden wollen, dann ist Hartschaum als Dämmmaterial die bessere Wahl. Auf den Matten werden anschließend die Bauplatten befestigt.

In einem Altbau die Decke sanieren

Viele Häuser, die Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut wurden, haben noch sehr hohe Decken. Wenn Sie in einer solchen Wohnung die Decke sanieren wollen, dann ist es immer gut, wenn Sie die Decke abhängen.

Nur so sparen Sie Heizkosten effizient und auch die Dämmung für den Trittschall ist besser. Kaufen Sie sich eine hohe Leiter, denn Altbaudecken erreichen oft eine Höhe von drei Metern und mehr. Die Decke mit einer normalen Trittleiter zu sanieren, wie sie im Haushalt Verwendung findet, reicht in diesem Fall leider nicht mehr aus.

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