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Zierspargel: Üppig grüner Kletterstrauch als Zierpflanze

tm (CF)

28.11.2013Lesedauer: 2 Min.
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Zierspargel gibt es in vielen Formen: Mit benadelten Wedeln und Federn oder auch als kompakten Strauch. Unabhängig vom Aussehen haben die Zimmerpflanzen eines gemein: Sie sind pflegeleicht und für Anfänger bestens geeignet.

Zierspargel: Vielseitige Spargelgewächse

In Afrika, dem Herkunftsland des Zierspargels, sind rund dreihundert Arten des Spargelgewächses bekannt. Drei davon sind in Deutschland als Zimmerpflanzen erhältlich: Aspargus densiflorus, Aspargus setaceus und Aspargus falcatus. Aspargus densiflorus ist eine besonders robuste Art, die sich durch buschig wachsende, auseinanderstehende Wedel auszeichnet. Diese bestehen aus blattähnlichen Seitensprossen, die zu kurzen Nadeln geformt sind. Die Blätter der Zierspargelart Aspargus setaceus sind ebenfalls nadelförmig, wachsen aber in einer fedrigen Anordnung. Aspargus falcatus weist hingegen eine strauchartige und kompakte Form auf. Seine Blätter sind im Vergleich zu anderen Zierspargelarten länger und weicher.

Standort der Zimmerpflanze

Zierspargel gedeiht an hellen Standorten ohne direkte Sonneneinstrahlung. Lediglich die Art Aspargus densiflorus verträgt auch Schatten gut. Im Sommer bevorzugt das afrikanische Spargelgewächs Temperaturen um die zwanzig Grad. Im Winter, während der Ruhephase, sollten Sie die Art Aspargus setaceus an einen kühleren Platz mit Temperaturen um die zehn Grad stellen. Die anderen Zierspargelarten können auch im Winter bei Zimmertemperatur gehalten werden, sofern sie regelmäßig besprüht werden.

So pflegen sie den Zierspargel

Im Sommer benötigt die Zimmerpflanze reichlich Wasser. Alle zwei Wochen sollten Sie den Topf in Wasser eintauchen, sodass sich die Erde komplett vollsaugt. Staunässe schadet dem Zierspargel nicht. Sollte er Ihnen einmal vertrocknen, können Sie ihn neu antreiben, indem Sie die Triebe direkt über der Erde abschneiden. Regen Sie im Sommer das Wachstum an und werten Sie das Substrat alle zwei Wochen mit Düngemittel auf. Im Winter braucht die Zimmerpflanze weniger Wasser und auch das Düngen sollte nur alle zwei Monate erfolgen.

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