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Moosfarn: Krautige Zimmerpflanze aus den Tropen

me (CF)

14.08.2014Lesedauer: 2 Min.
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Die Wurzeln des Moosfarns reichen bis in die Urzeit zurück. Tatsächlich sehen einige Arten so aus, als seien Sie einem dschungelartigen Gemälde mit Dinosauriern entsprungen. Heute tritt die Selaginella – so der lateinische Name der moosartigen Pflanze – oftmals als Zimmerpflanze in Erscheinung.

Moosfarn: Welche Arten eignen sich als Zimmerpflanzen?

Von den auch als Mooskräuter bezeichneten Moosfarnen können über 800 verschiedene Arten auf der ganzen Welt unterschieden werden. Als Zimmerpflanzen tauchen vor allem drei Arten auf: die Selaginella apoda sieht aus wie eine leicht platt gedrückte Kugel. Sie besitzt kürzere Triebe mit hellgrünem Laub. Eine weniger häufig zu sehende Art ist die Selaginella martensii. Ihr Merkmal ist der aufrechte Wuchs sowie die zahlreichen Luftwurzeln. Für ihre längeren und kriechenden Triebe bekannt, ist die Selaginella kraussiana. Es existieren sowohl frischgrüne Sorten, als auch solche, die weiße Triebspitzen ausbilden. Ein ganz besonderes Exemplar, welches eher Seltenheitsstatus genießt, ist die Selaginella lepidophylla. Die sogenannte Auferstehungspflanze besitzt die Fähigkeit, sich bei Trockenheit zusammenzurollen, und umgekehrt, sich nach Befeuchtung wieder zu entfalten.

Der Moosfarn wird übrigens gerne zu Silvester verschenkt. Mit Talismanen bestückt, soll er den Beschenkten Glück bringen.

Der richtige Standort

Mooskräuter sind nicht ganz pflegeleicht. So benötigen sie viel Licht, vertragen aber keine direkte Sommersonne. Im Blumentopf sollte die gleichwohl moos- wie farnähnliche Pflanze außerdem nicht zu warm und zu trocken stehen. An einem hellen West- oder Ostfenster – fern von der Heizung – ist sie gut aufgehoben. Im Winter macht dem Moosfarn die schwache Sonneneinstrahlung nichts aus. Die ideale Raumtemperatur beträgt fünfzehn bis zwanzig Grad Celsius. Eine hohe Luftfeuchtigkeit ist für die Selaginella wichtig. Tipp: Stellen Sie unter den Blumentopf eine mit Kies und Wasser gefüllte Schale, um Staunässe zu vermeiden.

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