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Blauschotenstrauch: Exotisches Gewächs mit blauen Früchten

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Zimmerpflanzen  

Blauschotenstrauch: Exotisches Gewächs mit blauen Früchten

12.07.2016, 12:38 Uhr | ng (CF)

Der Blauschotenstrauch ist ein Gewächs, das in seiner Heimat Asien geschützte Standorte gewohnt ist. Doch auch hierzulande lässt sich der Strauch sehr gut heranziehen – sogar eine Überwinterung ist mit den richtigen Maßnahmen gut möglich.

Essbare Früchte als Namensgeber: Der Blauschotenstrauch

Ursprünglich stammt der Blauschotenstrauch, auch Gurkenstrauch genannt, aus dem westlichen China. Die Pflanze mit den grünen Blättern wird bis zu vier Meter hoch. Im Spätsommer wartet sie mit einer kulinarischen Besonderheit auf – ihre länglichen Früchte verfärben sich blau und sind bereit für die Ernte. Sie eignen sich für den Rohverzehr, müssen jedoch vorher geschält werden. Ihr Geschmack ist ausgesprochen süß und aromatisch, in Asien gelten sie als beliebte Zutat in diversen Nachspeisen.

Für die Aussaat stratifizieren Sie zunächst die Samen, indem Sie sie für rund drei Monate bei etwa 5 Grad Celsius lagern. Anschließend legen Sie sie für einen Tag in warmem Wasser ein und bedecken sie dann in einem Pflanzgefäß mit Anzuchterde. Stellen Sie das Gefäß nun an einen Ort mit Temperaturen von mindestens 20 Grad, damit die Saat keimen kann. Nach dem letzten Nachtfrost können Sie die Pflänzchen an ihren endgültigen Standort setzen. Das Substrat sollte durchlässig sein, als Standort empfiehlt sich ein geschützter und eher sonniger Ort.

So pflegen Sie den Gurkenstrauch

Grundsätzlich empfiehlt sich die Zucht im Kübel, weil sie auf diese Weise die nicht vollständig frostunempfindliche Pflanze bei Bedarf in eine geschützte Umgebung bringen können. Gerade in den ersten Jahren ist der Gurkenstrauch noch besonders empfindlich, weshalb Sie ihn idealerweise nicht im Freien überwintern lassen. Alternativ können Sie ihn jedoch auch bei niedrigen Temperaturen mit Gartenvlies umwickeln. Düngen Sie zweimal jährlich mit einem organischen Dünger, beispielsweise Kompost – einmal direkt vor der Blüte im Mai, einmal im Herbst. Sorgen Sie beim Gießen für ein gleichbleibend feuchtes Substrat, Staunässe sollten Sie allerdings vermeiden.

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