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Erdwärmekörbe - Eine Alternative zu Sonde und Flächenkollektor

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Erdwärmekörbe: Eine Alternative zu Sonde und Flächenkollektor

10.05.2011, 08:13 Uhr | em (CF)

Erdwärmekörbe - Eine Alternative zu Sonde und Flächenkollektor. Ein Wärmekorb wird in den Boden eingelassen. (Quelle: imago)

Ein Wärmekorb wird in den Boden eingelassen. (Quelle: imago)

Mehr und mehr Menschen betreiben ihre Heizung mit Erdwärme. Diese Vorgehensweise erweist sich als günstig und ist zudem deutlich nachhaltiger als ein Zurückgreifen auf fossile Brennstoffe und die klassische Öl- oder Gasheizung. Auch wenn Sie in einem Gebiet leben, in dem keine flächendeckende Nutzung der Erdwärme vorgesehen ist, können Sie sich deren Vorteile durch Erdwärmekörbe sichern.

So funktionieren Erdwärmekörbe

Anders als bei der Nutzung von Thermalwasserfeldern reichen Erdwärmekörbe nicht in mehrere tausend Meter Tiefe. Es handelt sich hier um spiralförmige Vorrichtungen, die lediglich in zwei bis vier Metern in den Boden eingelassen werden. Dabei nutzen Sie für Ihre Heizung stets mehrere Erdwärmekörbe, die in einem Abstand von vier Metern zueinander gesetzt werden. Pro Korb wird eine Leistung von rund einem Kilowatt erreicht, sodass Sie die Heizung eines Einfamilienhauses bereits mit sechs bis neun solcher Vorrichtungen gewährleisten können.

Das sind die Vorteile, wenn Sie Erdwärmekörbe für Ihre Heizung nutzen

Die Vorteile, die Erdwärmekörbe für die Heizung bieten, liegen auf der Hand. Zu nennen ist in erster Linie die Geldersparnis, die einen deutlichen Pluspunkt gegenüber anderen Formen der Heizung darstellt. Zudem sparen Sie Platz, denn der Raum oberhalb der eingesetzten Erdwärmekörbe kann problemlos genutzt werden, beispielsweise für Blumenbeete oder eine Rasenfläche. Insbesondere bei Niedrigenergiehäusern und bei kleineren Grundstücken bieten die Erdwärmekörbe Vorteile bei der Heizung und stellen eine echte Alternative dar.

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