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Wärmebrücken vermeiden und Energie sparen

Wärmebrücken vermeiden und Energie sparen

02.08.2011, 09:49 Uhr | pc (CF)

Beim Bau eines neuen Hauses wird mittlerweile genau darauf geachtet, dass möglichst keine Wärmebrücke entsteht. Dies ist zwar nie ganz auszuschließen, aber zumindest bestmöglich zu vermeiden. Daher raten immer mehr Architekten, beim Bau lieber etwas mehr Geld in die Dämmung zu investieren, damit die Energie auch dort bleibt, wo sie benötigt wird, im Inneren des Hauses. Doch was genau ist eine Wärmebrücke eigentlich?

Was ist eine Wärmebrücke?

Wärmebrücken sind einfach gesagt einzelne Bauteile, die an ihren Stößen schlechter gedämmt werden können. Somit kann die Energie an genau diesen Stößen entweichen. Das kann beispielsweise ein Balkon sein, der nicht gedämmt wird und an dem Stoß, der Balkon und Haus miteinander verbindet, die innere Wärme nach außen leitet. Wärmebrücken stellen aber auch Fensterfronten dar oder der ungedämmte Rollokasten. Früher hatte man auf diese Tatsache keinen besonderen Wert gelegt, doch heute will man seine Wärme nicht mehr verschenken und den Wärmeverlust bestmöglich vermeiden. Auch Hausecken, Vordächer, Stahlteile und selbst Deckenanschlüsse leiten Wärme ab. Bei diesen Bauteilen ist es daher wichtig, eine gute Dämmmöglichkeit zu finden.

Die Wärmebrücke im Hausinneren

Um auch im Hausinneren Wärmebrücken zu vermeiden, sollten alle Wände und Nischen stets sehr gut gedämmt sein. Und zwar auch an den Stellen, die einem selbst zunächst vielleicht nicht so wichtig erscheinen. Denn diese Temperaturunterschiede kosten nicht nur Energie, sie sind auch die perfekte Grundlage für Schimmelbildung. Dabei ist wichtig, immer die gleiche Dicke der Dämmung anzubringen. Es nützt nichts, wenn die Innenwand sorgfältig gedämmt wurde, die Fensternische oder die Wand hinter der Heizung aber keine oder nur eine mäßig funktionale Dämmung erhält.

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