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Neuer Trend - Heizen mit Eis

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Neuer Trend: Heizen mit Eis

14.11.2011, 14:18 Uhr | fs (CF)

Eine neue Variante des Heizens ist das Heizen mit Eis. Wenn sich das Wasser zu Eis entwickelt, gibt es durch das Wechseln des Aggregatzustandes von flüssig nach fest enorm viel Energie ab, die man dann mit einer Wärmepumpe zum Heizen verwenden kann. Doch wie funktioniert dieser neue Trend eigentlich?

Wie funktioniert das Heizen mit Eis?

Eine Eisheizung kühlt im Sommer die Gebäude und beheizt sie im Winter. Voraussetzungen dafür sind ein ausreichend großer unterirdischer Betonspeicher, eine Solaranlage auf dem Dach, eine Wärmepumpe und ein Pufferspeicher. In diesem Speicher befindet sich Wasser, das mittels der Solaranlage erwärmt wird. Mit einem Wärmetauscher und der Wärmepumpe wird in der kalten Jahreszeit dem Wasser so lange Wärme entzogen, bis es zu Eis gefriert. Diese Wärme wird zum Beheizen des Hauses verwendet.

Im Sommer hingegen kann dem Haus die Wärme entzogen und dem Speicher zugeführt werden, wodurch einerseits das Haus angenehm gekühlt und andererseits das Eis geschmolzen und das Wasser wieder auf eine hohe Temperatur gebracht wird, damit es zum Winter hin beim Herunterkühlen genug Wärmeenergie freisetzen kann.

Für wen kommt das Heizen mit Eis infrage?

Inzwischen gibt es diese neuen Systeme auch für Einfamilienhäuser. Der Wasserspeicherbehälter könnte zum Beispiel gut unter einer Fertiggarage seinen Platz finden. Auch kleine Speicher, die im Keller untergebracht werden können, wurden inzwischen entworfen. Das hätte den Vorteil, dass eine Erdbohrung völlig entfallen könnte und somit auch keine Genehmigungsverfahren anfallen würden. Der Wasserspeicher an sich stellt auch keine Gefahr für das Grundwasser dar, sodass es sich beim Heizen mit Eis um eine saubere Technologie handelt.

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