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Probewohnen im Passivhaus? Das geht!

Probewohnen im Passivhaus? Das geht!

24.11.2011, 11:49 Uhr | mà (CF)

Probewohnen in einem Passivhaus ist heutzutage problemlos möglich. Dabei ist es unbedingt zu empfehlen, die neuen Bedingungen vor einem eigenen Passivhaus-Bau zu testen. Auch wenn Sie sich die neuen Gegebenheiten vorstellen können, wird das tatsächliche Gefühl ein anderes sein.

Die Passivhaus-Gemeinde

Durch die gestiegenen Energiepreise wird ein Passivhaus für viele Menschen zu einer Alternative. Diese neuartigen Hausmodelle kommen ohne herkömmliche Heizanlagen aus. In Österreich wurde bereits eine Gemeinde errichtet, die nicht mehr auf externe Stromquellen angewiesen ist. Der Großteil des Energiebedarfs wird über die Sonne abgedeckt. Sollte der Energievorrat einmal nicht ausreichen, wird ein Zuluftsystem mit Wärmerückgewinnung eingesetzt.

Probewohnen im Passivhaus

Wenn Sie die genannten Vorteile selber testen möchten, können Sie das im Zuge eines Probewohnens in Österreich in der Passivhausgemeinde Großschönau tun. Bis zu sechs Personen finden in einem der Häuser Platz. Jedes Passivhaus in diesem Ort verfügt über einen eigenen Wellnessbereich, der für die nötige Entspannung in den Ferien sorgt. Außerdem wurde ein Naturbadeteich geschaffen, und Spielgeräte für die Kinder sind auch vorhanden.

Wenn das Testen Spaß gemacht hat

Ist das Probewohnen erfolgreich abgeschlossen, können Sie über die Anschaffung nachdenken. Dabei fallen die Investitionen für ein Passivhaus deutlich höher aus als für in Haus, das auf herkömmliche Art mit Energie versorgt wird. Die Frage hierbei ist, ab wann sich die Mehrkosten rentieren. Da es keine fixen Energiepreise gibt, kann dieses Problem nicht abschließend geklärt werden. Setzt sich die Tendenz der letzten Jahre aber fort, so werden die Energiepreise weiter steigen. In diesem Fall würden sich Ihre höheren Investitionskosten relativ schnell lohnen.

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