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Technik und Funktionsweise einer Pelletheizung

Umweltfreundliches Heizsystem  

Technik und Funktionsweise einer Pelletheizung

27.08.2014, 12:36 Uhr | tl (CF)

Grundsätzlich funktioniert eine Pelletheizung ähnlich wie eine herkömmliche Öl- oder Gasheizung. Die zugrunde liegende Technik dieser Heizsysteme unterscheidet sich kaum voneinander, nur der Brennstoff ist ein anderer.

Die Technik hinter der Pelletheizung

Wie bei anderen Heizsystemen auch wird bei der Pelletheizung der Brennstoff in einem Heizkessel verbrannt. Die Pellets werden dafür je nach System manuell, halb- oder vollautomatisch aus dem Pelletlager in den Brennraum des Heizkessels transportiert. Eine verbreitete Technik hierbei ist der Einsatz einer Förderschnecke. Andere Fördersysteme arbeiten mit Sauggebläsen.

Durch eine automatische Zündung und mithilfe eines Heizgebläses werden die Pellets im Brennraum des Heizkessels in Brand gesetzt. So wird das Wasser für Heizkörper und Armaturen erwärmt. Hierfür gibt es verschiedene Systeme, meist wird ein externer Wassertank als Wärmepufferspeicher verwendet. Darin wird warmes Wasser gespeichert, sodass der Verbrennungsvorgang nicht jedes Mal neu gestartet werden muss.

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Zentralheizung mit moderner Technik

Die Technik einer modernen pelletbetriebenen Heizung steht der anderer Heizsysteme in nichts nach. Gesteuert wird die Pelletheizung über Thermostate, die dafür sorgen, dass die eingestellte Temperatur gehalten wird. Bei Bedarf beginnt die Pelletheizung automatisch wieder zu heizen. Für den Endverbraucher ist meist kein Unterschied zu merken, ob seine Zentralheizung mit Pellets oder mit fossilen Brennstoffen betrieben wird.

Im Gegensatz zu Öl und Gas verbrennen Pellets nicht gänzlich rückstandslos. Allerdings fallen Rückstände bei der korrekten Nutzung spezieller Heizsysteme in der Regel in nur geringen Mengen an. Diese werden in einem sogenannten Aschekasten im Heizkessel aufgefangen.

Je nach verwendeter Technik können diese Aschereste automatisiert abtransportiert oder manuell entsorgt werden. Die manuelle Entleerung des Aschekastens ist bei modernen Pelletheizungen meist nur alle paar Monate erforderlich.

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