Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeHeim & GartenEnergie

2018 erwarten uns Rekordschäden durch Wetterkatastrophen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBrand in Seniorenheim – ein ToterSymbolbild für einen TextTrump will US-Verfassung aussetzenSymbolbild für einen TextPolen: Vorwürfe gegen DeutschlandSymbolbild für einen TextLothar Matthäus rechnet mit dem DFB abSymbolbild für einen TextHindenburgdamm: Bahn reagiert auf KritikSymbolbild für einen Text10.000 Polizisten umzingeln GroßstadtSymbolbild für einen TextDeutsche kaufen viele WeihnachtsbäumeSymbolbild für einen TextZDF: Diese Sendungen fallen heute ausSymbolbild für einen TextVerlobung in "Promi Big Brother"-LiveshowSymbolbild für einen TextPelé meldet sich von PalliativstationSymbolbild für einen TextKlimaaktivisten machen Demo-TrainingSymbolbild für einen Watson TeaserLanz' Ehefrau zeigt trainierten KörperSymbolbild für einen TextPer Zug durch Deutschland – jetzt spielen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

2018 erwarten uns Rekordschäden durch Wetterkatastrophen

Von dpa-afx
Aktualisiert am 25.03.2018Lesedauer: 2 Min.
Wetterextrem: Wasser überflutete im Juli 2017 die historische Altstadt von Goslar in Niedersachsen.
Wetterextrem: Wasser überflutete im Juli 2017 die historische Altstadt von Goslar in Niedersachsen. (Quelle: Swen Pförtner/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Schäden durch extreme Wetterlagen sind im vergangenen Jahr so hoch wie nie zuvor gewesen.

2017 war das bislang heißeste Jahr, das nicht durch das Klimaphänomen El Niño beeinflusst war. Das berichtet die Weltwetterorganisation (WMO) in ihrem "Klimazustand 2017-Bericht". Die WMO verweist auf die Schätzung des weltgrößten Rückversicherers Munich Re, der die versicherten und nicht versicherten Schäden durch Naturkatastrophen 2017 auf 330 Milliarden Dollar (gut 260 Milliarden Euro) geschätzt hatte.

Wetterextreme fordern Menschenleben

Auch das neue Jahr verspreche nichts Gutes: "2018 hat angefangen, wie 2017 aufgehört hat: mit extremem Wetter, das Menschenleben gefordert und Existenzgrundlagen zerstört hat", erklärt WMO-Generalsekretär Petteri Taalas.

In der Arktis seien die Temperaturen ungewöhnlich hoch gewesen, die Bewohner der nördlichen Hemisphäre hätten es bitterkalt gehabt, in Australien und Argentinien sei es extrem heiß gewesen, Kenia und Somalia hätten unter Dürre und Kapstadt in Südafrika unter Wasserknappheit gelitten.

Tödlich hohe Temperaturen

Das Risiko, durch Hitze zu sterben, sei seit 1980 stetig gestiegen, schreibt die WMO. Rund 30 Prozent der Weltbevölkerung lebten heute in Klimazonen, in denen an mindestens 20 Tagen im Jahr potenziell tödlich hohe Temperaturen herrschen.

Die Organisation bestätigt vorläufige Angaben von Januar, wonach 2017 eines der drei heißesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 100 Jahren war. Die Temperatur lag demnach um 1,1 Grad über dem vorindustriellen Niveau.

Treibhausgase heute höher als vor 25 Jahren

Die WMO erinnert daran, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre in 25 Jahren von 360 ppm (Teilen pro Million) auf mehr als 400 ppm gestiegen ist. Der Wert sei in 800.000 Jahren natürlich zwischen 180 und 280 ppm geschwankt. "Das zeigt, dass die heutige CO2-Konzentration von 400 ppm die über Hunderttausende Jahre gesehenen natürlich Schwankungen übersteigt", so die WMO.

El Niño tritt alle paar Jahre auf und wird von wärmeren Wassertemperaturen im tropischen Pazifik ausgelöst. In der Folge gibt es aufgrund von veränderten Luft- und Meeresströmungen in manchen Weltregionen mehr Überschwemmungen, in anderen mehr Dürren.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • dpa-AFX
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Diese Fehler sollten Sie beim Heizen vermeiden
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz
GoslarNaturkatastrophe

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website